Fernwartung mit Bild
Bildschirmfoto anfordern, Gerät neu starten, Inhalte neu ziehen. Sie sehen selbst, was der Bildschirm zeigt, statt jemanden danach zu fragen.
Notdienst, Öffnungszeiten, Wetter, Angebote — die Inhalte holen sich selbst, was sie brauchen. Sie greifen nur ein, wenn Sie etwas ändern wollen.
Ohne Zahlungsdaten. Ein Bildschirm reicht zum Anfangen.
Ein Programm hat ein Grundprogramm, das immer läuft, und Programmpunkte, die sich zu ihren Zeiten davorlegen — wöchentlich oder als einmaliger Termin. Überschneiden sich zwei, gewinnt das kürzere Fenster: Die Mittagsaktion sticht den Tagesblock, ohne dass Sie eine Regel dafür schreiben.
Wetter, Nachrichten, Kalender, Öffnungszeiten, Videos, Webseiten. Sie richten eine App einmal ein, danach hält sie sich selbst aktuell. Was sich draußen ändert, ändert sich auf dem Bildschirm.
Jedes Gerät meldet sich alle dreißig Sekunden: ob es läuft, was gerade darauf läuft, wann es zuletzt da war. Stimmt etwas nicht, holen Sie sich ein aktuelles Bild vom Gerät, statt jemanden vor Ort anzurufen.
Bildschirmfoto anfordern, Gerät neu starten, Inhalte neu ziehen. Sie sehen selbst, was der Bildschirm zeigt, statt jemanden danach zu fragen.
Neue Fassungen kommen von allein und werden auf eine zweite Systemhälfte geschrieben. Startet die neue nicht sauber, läuft die alte weiter. Der Bildschirm bleibt an.
Der Player hält seine Inhalte auf dem Gerät. Fällt die Verbindung aus, läuft die Wiedergabe weiter und holt Änderungen nach, sobald das Netz zurück ist.
Kein Baukasten für Spezialisten. Das sind die Handgriffe, die anfallen, sobald der erste Bildschirm hängt.
Eine Basis für die Woche, Punkte für einzelne Zeiten. Überschneidet sich etwas, gewinnt das kürzere Fenster — Sie schreiben keine Regel dafür.
Etwas dazwischenschieben, ohne das Programm anzufassen. Sekunden später steht es auf dem Bildschirm und endet zur gesetzten Zeit von selbst.
Eine Filiale, eine Etage, alle Schaufenster. Einmal gesetzt, überall angekommen.
Ein Player versorgt zwei Bildschirme mit getrenntem Inhalt. Hochkant, quer oder mehrere Geräte als eine Wand: Die Ausrichtung stellen Sie im Portal ein, nicht der Monteur auf der Leiter.
Der Player schaltet den Bildschirm über dasselbe Kabel, das das Bild trägt — aus der Ferne, aus dem Portal. Kein Zeitschalter, keine Fernbedienung in der Schublade.
Szenera macht keine Annahmen über Ihr Geschäft. Wer einen Bildschirm hat, den jemand sieht, kann ihn damit füllen.
Kein Beratungsgespräch, kein Angebot, keine Wartezeit.
E-Mail eingeben, Code bestätigen, Betrieb benennen. Zwei Minuten.
Player anschließen, den angezeigten Code im Portal eintragen. Ab da gehört das Gerät Ihnen.
Vorlage wählen, eigene Angaben ergänzen, Zeit setzen. Was Sie speichern, steht Sekunden später auf dem Bildschirm.
Szenera ist eine Digital-Signage-Plattform aus Deutschland. Sie planen im Browser, was Ihre Bildschirme zeigen — Öffnungszeiten, Angebote, Wetter, Nachrichten —, und die Bildschirme halten sich danach selbst aktuell. Gemacht für Betriebe ohne IT-Abteilung, mit Servern in Deutschland.
Jeder Bildschirm, den die Plattform ansteuert. Eine Wand aus vier Bildschirmen sind vier Bildschirme, auch wenn sie ein gemeinsames Bild zeigen.
Einen Bildschirm mit HDMI und einen kleinen Player daran. Den Player bekommen Sie bei uns — oder Sie nehmen einen Rechner oder Smart-TV, den Sie schon haben, und lassen die Anzeige im Browser laufen.
Ja, ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst. Es gibt nichts zu kündigen.
Nein. Sie zahlen monatlich oder jährlich und kündigen zum Ende der laufenden Periode.
Auf Servern in Deutschland. Für Zahlung, E-Mail-Versand und Fehlerdiagnose setzen wir Dienstleister ein; welche das sind, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.
Der Bildschirm läuft weiter. Er hält seine Inhalte auf dem Gerät und holt sich Änderungen, sobald die Verbindung zurück ist.
30 Tage, ein Bildschirm, keine Zahlungsdaten. Passt es nicht, läuft die Testphase einfach aus.
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