Digital Signage nach Branche Sechs Betriebe, ein ganz normaler Mittwoch.
Szenera macht keine Annahmen über Ihr Geschäft. Statt Branchenlösungen zu verkaufen, zeigen wir, was auf dem Bildschirm steht: je Betrieb ein Tag und die Apps, die ihn füllen.
Jede hier gezeigte App ist im Preis je Bildschirm enthalten.
Einzelhandel und Filialen
Im Schaufenster steht, was heute zählt: die Öffnungszeit, das Angebot der Woche, der Hinweis auf die Aktion am Samstag. Was für eine Filiale gilt, gilt auf Wunsch für alle — eingetragen wird es einmal.
- Ein Grundprogramm für die Woche, Angebote als Programmpunkte darüber
- Gerätegruppen je Filiale: Was für die Gruppe gilt, gilt auch für den Bildschirm, der nächste Woche dazukommt
- Zwei Bildschirme an einem Player — nach außen ins Schaufenster, nach innen an die Kasse
Praxen, Kliniken und Gesundheitsberufe
Im Wartebereich vergeht Zeit. Füllen Sie sie mit dem, wonach ohnehin gefragt wird: Sprechzeiten, Vertretung, wer heute im Haus ist. Und mit etwas zu lesen dazwischen.
- Sprechzeiten und Urlaubsvertretung stehen im Portal statt auf einem Zettel an der Tür
- Termine und Kurstage kommen aus dem Kalender-Abo und laufen von selbst auf den Bildschirm
- Für Bereitschaftsdienste zieht die App den heute gültigen Dienstplan aus öffentlichen Verzeichnissen
Gastronomie und Hotellerie
Die Karte hängt nicht mehr im Rahmen neben der Tür. Mittags gilt eine, abends eine andere, am Wochenende die Veranstaltung — umgeschaltet wird der Zeitplan, nicht das Papier.
- Mittag, Abend, Wochenende: drei Programmpunkte über einem Grundprogramm
- Zwei Bildschirme an einem Player — am Eingang die Karte, an der Theke das Getränk
- Eine Preisänderung tragen Sie ein und sehen sie Sekunden später auf dem Bildschirm
Kanzleien, Agenturen und Büros
Am Empfang steht, wer erwartet wird und in welchem Raum. Dahinter, wo das Team sitzt, läuft die Zahl, auf die alle schauen — eingebunden, nicht abgetippt.
- Besprechungen aus dem Kalender-Abo, ohne dass jemand sie überträgt
- Ein eigenes Dashboard binden Sie als Webseite ein, wenn es sich ohne Anmeldung anzeigen lässt
- Weltzeit für die Standorte, an denen gerade jemand wach ist
Verwaltung und öffentliche Einrichtungen
Im Foyer beantwortet der Bildschirm die drei Fragen, die sonst an der Pforte gestellt werden: Wann hat welcher Bereich geöffnet? Was steht diese Woche an? Welches Formular brauche ich?
- Öffnungszeiten je Bereich, Feiertage und Schließtage im Voraus eingetragen
- Sitzungs- und Veranstaltungstermine aus dem Kalender-Abo
- Der QR-Code führt vom Bildschirm direkt zum Antrag — ohne abgetippte Adresse
Werkstätten, Studios und Vereine
Der Kursplan hängt am Eingang, der Zähler in der Halle: Tage ohne Unfall, Tage bis zum Turnier. Einmal gesetzt, zählt beides von allein weiter.
- Zähler und Countdown brauchen keine Datenquelle — einmal eingerichtet, danach nie wieder angefasst
- Kursplan aus dem Kalender-Abo, Vereinsmeldungen aus dem eigenen Feed
- Video vom eigenen Kanal oder als Datei: Es liegt auf dem Gerät und läuft auch ohne Netz
Sechs Alltage, dieselben drei Handgriffe
Die Unterschiede stehen auf dem Bildschirm, nicht in der Bedienung. Was ein Betrieb einrichtet, richtet jeder Betrieb gleich ein.
- Vorlage wählen, eigene Angaben eintragen, Zeitplan setzen — mehr ist es nicht
- Was Sie speichern, steht Sekunden später auf dem Bildschirm
- Mehrere Standorte fassen Sie zu Gruppen zusammen und planen für alle auf einmal
- Fällt das Netz aus, läuft der Bildschirm weiter und holt Änderungen nach
Ihr Betrieb steht nicht dabei?
Dann ist er trotzdem gemeint. Wer einen Bildschirm hat, den jemand sieht, kann ihn damit füllen — und die Testphase kostet Sie nichts als eine E-Mail-Adresse.