Startet in den Inhalt
Nach dem Einschalten steht das Bild. Kein Verwaltungsbereich, kein Mauszeiger, keine Bildschirmabschaltung. Je angeschlossenem Bildschirm ein eigenes Fenster mit eigenem Inhalt.
Kein Desktop, kein Anmeldebildschirm, kein Fenster, das jemand wegklicken müsste. Der Player startet in Ihren Inhalt und hält sich danach selbst am Laufen.
Vorinstalliert. Am Gerät richten Sie nichts ein und halten nichts nach.
Ein gewöhnlicher Rechner kann alles — und braucht deshalb jemanden, der sich um ihn kümmert. Dieses System kann eine Sache, und die ohne Aufsicht.
Nach dem Einschalten steht das Bild. Kein Verwaltungsbereich, kein Mauszeiger, keine Bildschirmabschaltung. Je angeschlossenem Bildschirm ein eigenes Fenster mit eigenem Inhalt.
Es gibt keine Oberfläche, in der jemand etwas ändern könnte. Was auf dem Bildschirm läuft, entscheiden Sie im Portal — nicht, wer vor dem Gerät steht.
Die Anzeige-Software läuft als abgeschotteter Systemdienst. Sie liest ihre Einstellungen und schreibt in genau zwei Verzeichnisse. Alles andere ist für sie nicht vorhanden.
Eine neue Fassung wird nie über die laufende geschrieben, sondern in die zweite, gerade unbenutzte Hälfte. Erst wenn sie sich bewährt hat, wird sie die maßgebliche.
Der Rückweg ist kein eigener Schritt
Ein Rücksprung, der selbst gelingen muss, ist genau die Stelle, an der ein Gerät hängen bleibt. Hier passiert im Fehlerfall schlicht nichts — und nichts heißt: Die alte Fassung läuft weiter.
Nach dem Probestart tauschen die beiden ihre Rollen — oder eben nicht.
Beim ersten Start erzeugt der Player sein Schlüsselpaar selbst und schickt nur die Anfrage nach einem Zertifikat weg. Der geheime Teil bleibt auf dem Gerät — auch wir haben ihn nicht.
Nicht nur der Server weist sich aus, sondern auch das Gerät. Eine Verbindung ohne gültiges Gerätezertifikat wird gar nicht erst angenommen.
Er liegt in einem eigenen Bereich des Speichers, lesbar nur für das System selbst — dem einzigen Bereich, den auch eine Aktualisierung nicht anfasst.
Zweimal am Tag prüft das Gerät die Restlaufzeit seines Zertifikats und tauscht es zwei Wochen vor Ablauf. Ein abgelaufenes Zertifikat gibt es damit nicht.
Die Firewall verwirft alles, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Erlaubt ist wenig — und nichts davon reicht an Ihre Inhalte.
Inhalte, Zeitplan und Videos liegen auf dem Gerät, bevor sie zum ersten Mal laufen. Fällt die Verbindung aus, merkt das Ihr Portal — der Bildschirm nicht.
Warum wir keine Dauer nennen
„Vier Wochen offline“ wäre eine Zahl, die niemand nachprüft. Entscheidend ist etwas anderes: Die Wiedergabe braucht die Verbindung nicht. Wie viel das Gerät vorhält, hängt an Ihren Inhalten und am Platz auf der Karte, nicht an einer Frist.
Keine Wolke, kein Server, keine Verbindung — und trotzdem läuft, was auf dem Gerät liegt.
Software stürzt ab. Die Frage ist nicht, ob es passiert, sondern wer es bemerkt — und ob dafür jemand hinfahren muss.
Fällt die Anzeige oder das System dahinter aus, startet der Player sie binnen Sekunden neu. Der Bildschirm ist zurück, bevor jemand hinsieht.
Ein Wächter sieht alle dreißig Sekunden nach. Häufen sich Abstürze — drei in einer Stunde —, hilft Neustarten nicht mehr, und er startet das ganze Gerät neu.
Steht das System so fest, dass auch der Wächter nichts mehr meldet, schaltet ein eigener Baustein im Rechner das Gerät ab und wieder an. Dafür braucht es kein laufendes Programm.
Ein Player holt sich Software nach: Apps für den Bildschirm und Aktualisierungen für sich selbst. Beides wird geprüft, bevor es ausgepackt wird.
Was das nicht heißt
Signaturen schützen den Weg, nicht das Gerät. Wer den Player in der Hand hält, hat die Speicherkarte in der Hand. Ein Bildschirm im öffentlichen Raum gehört an eine Stelle, an die man nicht ohne Weiteres herankommt.
Jede Aussage auf dieser Seite hat einen Wert. Hier stehen sie zusammen.
Nein, und das ist der Punkt. Der Player ist ein geschlossenes Gerät ohne Desktop und ohne Anwendungskatalog. Was Sie darüber hinaus zeigen wollen, binden Sie als Webseite ein.
Das Gerät startet und zeigt wieder, was es zeigen soll. Die Anzeige setzt dabei frisch auf — die Frage „Wiederherstellen?“, die ein Browser sonst nach einem harten Aus stellt, gibt es hier nicht.
Sie kommen über die Plattform, und das Gerät holt sie selbst. Sie müssen niemanden hinschicken und keinen Zugang von außen öffnen.
Nein. Dieses System ist für den Player gebaut. Eigene Hardware können Sie trotzdem nutzen: Dann läuft die Anzeige in einem gewöhnlichen Browser — ohne den Betriebsteil, von dem diese Seite handelt.
Ja. Zustand, letzte Meldung, laufender Inhalt und ein aktuelles Bildschirmfoto auf Knopfdruck stehen im Portal. Ein System, das sich selbst hilft, darf das nicht heimlich tun.
Einmalig, mit Netzteil und Kabel. Das Betriebssystem ist darauf, die Aktualisierungen sind im Preis je Bildschirm enthalten.
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