Das Grundprogramm
Eine Szene, eine Playliste oder ein einzelnes Medium. Es läuft immer dann, wenn nichts Genaueres greift.
Inhalte bauen, Zeiten setzen, Geräte im Blick behalten — sieben Bereiche, eine Oberfläche. Was Sie veröffentlichen, steht Sekunden später auf dem Bildschirm.
Ohne Zahlungsdaten. Ein Bildschirm reicht zum Anfangen.
Bausteine auf die Fläche ziehen, Größe anpassen, Ebenen sortieren. Gespeichert wird von allein. Veröffentlicht wird erst, wenn Sie es sagen.
Ein Grundprogramm läuft immer. Programmpunkte legen sich zu ihren Zeiten davor. Mehr Ebenen gibt es nicht.
Eine Szene, eine Playliste oder ein einzelnes Medium. Es läuft immer dann, wenn nichts Genaueres greift.
Einmalig, täglich, wöchentlich oder monatlich — für alles, was zu seiner Zeit laufen soll: die Mittagskarte, das Wochenangebot, der Termin am Samstag.
Es kommt etwas dazwischen. Ein Inhalt legt sich über das Programm, für ein paar Stunden oder bis auf Widerruf. Der Plan bleibt, wie er war.
Eine Reihenfolge aus Szenen und Medien. Von Hand zusammengestellt — oder aus einem Ordner und seinen Schlagworten abgeleitet.
Hochladen, ordnen, wiederfinden. Was in einer veröffentlichten Szene steckt, löscht niemand versehentlich weg.
Koppeln, benennen, einordnen — und danach sehen, was er tut.
Der Bildschirm zeigt einen sechsstelligen Code, Sie tragen ihn im Portal ein. Mehr ist es nicht — kein Techniker, keine Konfiguration am Gerät.
Online, verzögert oder offline, abgeleitet aus dem letzten Lebenszeichen. Dazu Auslastung, Speicher, Plattenplatz und Funkstärke im Verlauf.
Schlagworte statt starrer Gruppen. Mehrere Bildschirme lassen sich zu einer Leinwand zusammenfassen, die ein gemeinsames Bild zeigt.
Ein Bildschirm zeigt etwas Falsches, und Sie sind zweihundert Kilometer entfernt. Dafür ist dieser Bereich da.
Drei Rollen decken den Normalfall: Der Inhaber verwaltet alles, Manager kümmern sich um Inhalte und Geräte, Mitglieder um das, was Sie ihnen freigeben.
Der unspektakuläre Teil. An ihm entscheidet sich, ob ein Bildschirm im Alltag trägt.
Fällt das Netz aus, zeigt das Gerät seinen letzten Stand weiter — der liegt lokal. Oben links erscheint ein kleiner Hinweis, sonst ändert sich nichts.
Portal und Geräte hängen an einer stehenden Verbindung. Was Sie speichern, ist Sekunden später auf dem Bildschirm.
Das Betriebssystem des Players erneuert sich in zwei Hälften. Meldet sich die neue nicht gesund, startet das Gerät beim nächsten Mal von allein wieder in die alte.
Ein eigenes Zertifikat je Gerät. Dazu signierte App-Bündel, die geprüft werden, bevor sie ausgepackt werden.
So viel Verfügbarkeit sagen wir vertraglich zu, gemessen am Übergabepunkt unseres Rechenzentrums. Im Enterprise-Paket sind es 99,5 Prozent.
Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Wen wir darüber hinaus einsetzen, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.
Ein Konto, ein Bildschirm, keine Zahlungsdaten. Passt es nicht, läuft die Testphase einfach aus.
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