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Die Digital-Signage-Software im Einzelnen Was auf dem Bildschirm steht, stellen Sie im Browser ein.

Inhalte bauen, Zeiten setzen, Geräte im Blick behalten — sieben Bereiche, eine Oberfläche. Was Sie veröffentlichen, steht Sekunden später auf dem Bildschirm.

Ohne Zahlungsdaten. Ein Bildschirm reicht zum Anfangen.

9Layout-Vorlagen für quer und hoch
200Programmpunkte je Programm
7Befehle, die ein Gerät aus der Ferne annimmt
30 sSo oft meldet ein Gerät seinen Zustand
Gestalten

Szenen bauen, ohne Handbuch

Bausteine auf die Fläche ziehen, Größe anpassen, Ebenen sortieren. Gespeichert wird von allein. Veröffentlicht wird erst, wenn Sie es sagen.

  • Neun Vorlagen für quer und hoch — oder frei bauen
  • Bausteine ziehen, ausrichten, in Ebenen ordnen — mit einem Raster, das einrastet
  • Der Entwurf sichert sich von selbst; veröffentlicht wird erst, wenn Sie es sagen
  • Vollbild-Vorschau, bevor etwas auf einen Bildschirm geht
  • Jede Veröffentlichung wird eine Version: Sie vergleichen alte Fassungen und holen sie zurück
Planen

Ein Programm je Bildschirm, zwei Ebenen darin

Ein Grundprogramm läuft immer. Programmpunkte legen sich zu ihren Zeiten davor. Mehr Ebenen gibt es nicht.

Das Grundprogramm

Eine Szene, eine Playliste oder ein einzelnes Medium. Es läuft immer dann, wenn nichts Genaueres greift.

Die Programmpunkte

Einmalig, täglich, wöchentlich oder monatlich — für alles, was zu seiner Zeit laufen soll: die Mittagskarte, das Wochenangebot, der Termin am Samstag.

Die Übersteuerung

Es kommt etwas dazwischen. Ein Inhalt legt sich über das Programm, für ein paar Stunden oder bis auf Widerruf. Der Plan bleibt, wie er war.

  • Zeiten ziehen Sie im Wochenplan mit der Maus auf; die Wiederholung ergibt sich aus den gewählten Tagen
  • Einen Programmpunkt können Sie stilllegen, statt ihn zu löschen
  • Der Zeitstrahl je Bildschirm zeigt, was heute lief und was noch kommt
Wiedergabe

Playlisten, die sich selbst füllen

Eine Reihenfolge aus Szenen und Medien. Von Hand zusammengestellt — oder aus einem Ordner und seinen Schlagworten abgeleitet.

  • Drei Arten: von Hand, alles aus einem Ordner, alles mit einem bestimmten Schlagwort
  • Szenen und Medien gemischt, jede Position mit eigener Standzeit
  • Videos laufen in voller Länge, wenn Sie keine Zeit setzen
  • Probelauf im Vollbild, bevor die Liste auf einen Bildschirm geht
Playliste „Tagesrunde“
  • Szene „Willkommen“12 s
  • Angebot der Woche8 s
  • Imagefilm.mp4volle Länge
  • Hinweis „Kartenzahlung“6 s
Medien

Ihre Bilder und Videos, aufgeräumt

Hochladen, ordnen, wiederfinden. Was in einer veröffentlichten Szene steckt, löscht niemand versehentlich weg.

  • JPEG, PNG, WebP, SVG, MP4, WebM und PDF
  • Auch große Videos laden zuverlässig hoch
  • Ordner, Schlagworte und gespeicherte Filter für Suchen, die wiederkommen
  • Papierkorb mit Frist — nichts ist versehentlich endgültig weg
Geräte

Jeder Bildschirm mit eigener Akte

Koppeln, benennen, einordnen — und danach sehen, was er tut.

Koppeln in einem Zug

Der Bildschirm zeigt einen sechsstelligen Code, Sie tragen ihn im Portal ein. Mehr ist es nicht — kein Techniker, keine Konfiguration am Gerät.

Der Zustand steht da

Online, verzögert oder offline, abgeleitet aus dem letzten Lebenszeichen. Dazu Auslastung, Speicher, Plattenplatz und Funkstärke im Verlauf.

Ordnung ohne Schema

Schlagworte statt starrer Gruppen. Mehrere Bildschirme lassen sich zu einer Leinwand zusammenfassen, die ein gemeinsames Bild zeigt.

  • Ein Player Pro bespielt zwei Bildschirme, jeden mit eigenem Namen und eigenem Programm
  • Hoch und quer sind gleichwertig; die Drehung ist eine Angabe, kein Umbau
  • Auflösung, Format und Anschlüsse stehen so da, wie das Gerät sie meldet
  • Ausgemusterte Geräte setzen Sie in den Werkszustand zurück oder legen sie still
Fernwartung

Hinsehen statt hinfahren

Ein Bildschirm zeigt etwas Falsches, und Sie sind zweihundert Kilometer entfernt. Dafür ist dieser Bereich da.

  • Aktuelles Bildschirmfoto auf Anforderung
  • Neu starten, Inhalte neu holen, Gerät identifizieren
  • Bildschirm ein- und ausschalten, sofern er es unterstützt
  • Jeder Auftrag hat einen sichtbaren Stand: angenommen, ausgeführt, fehlgeschlagen
Live
Team

Wer was darf, legen Sie fest

Drei Rollen decken den Normalfall: Der Inhaber verwaltet alles, Manager kümmern sich um Inhalte und Geräte, Mitglieder um das, was Sie ihnen freigeben.

  • Inhaber, Manager und Mitglied — fertig eingerichtet, ohne Vorarbeit
  • Eigene Rollen mit genau den Rechten, die eine Aufgabe braucht
  • Einladen per E-Mail, Konten stilllegen — alles im Portal
  • Zwei-Faktor-Anmeldung; Firmen-Anmeldung (SSO) im Paket Premium
  • Portal und Anzeige auf Deutsch und Englisch

Und wenn etwas dazwischenkommt

Der unspektakuläre Teil. An ihm entscheidet sich, ob ein Bildschirm im Alltag trägt.

Der Bildschirm läuft weiter

Fällt das Netz aus, zeigt das Gerät seinen letzten Stand weiter — der liegt lokal. Oben links erscheint ein kleiner Hinweis, sonst ändert sich nichts.

Änderungen kommen an

Portal und Geräte hängen an einer stehenden Verbindung. Was Sie speichern, ist Sekunden später auf dem Bildschirm.

Aktualisierung mit Rückweg

Das Betriebssystem des Players erneuert sich in zwei Hälften. Meldet sich die neue nicht gesund, startet das Gerät beim nächsten Mal von allein wieder in die alte.

Jedes Gerät weist sich aus

Ein eigenes Zertifikat je Gerät. Dazu signierte App-Bündel, die geprüft werden, bevor sie ausgepackt werden.

99 Prozent im Jahresmittel

So viel Verfügbarkeit sagen wir vertraglich zu, gemessen am Übergabepunkt unseres Rechenzentrums. Im Enterprise-Paket sind es 99,5 Prozent.

Betrieb in Deutschland

Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Wen wir darüber hinaus einsetzen, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.

Lieber einmal selbst ausprobieren.

Ein Konto, ein Bildschirm, keine Zahlungsdaten. Passt es nicht, läuft die Testphase einfach aus.

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