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Änderungen

Eine Beobachtung von gestern stimmt heute nicht mehr, und Sie wollen wissen, was sich mit dem letzten Zug geändert hat.

26 Minuten LesezeitHilfeStand: 20.10.2026

Auf dieser Seite

Bevor Sie loslegen

Für wen
alle, die im Portal arbeiten und wissen wollen, ob eine Beobachtung von gestern heute noch gilt.
Voraussetzung
keine.
Ort im Portal
die Fassung, unter der Sie arbeiten, steht unten in der Fußzeile; sie muss zur obersten Zeile eines Eintrags passen, damit dessen Punkte für Sie gelten.

Was sich mit jedem Zug geändert hat — das Neueste zuerst. Jeder Eintrag trägt das Datum, die Fassungen, unter denen der Stand läuft, und die Punkte, die in der Oberfläche zu sehen sind.

Nicht jede Änderung steht hier. Arbeiten unter der Oberfläche — Tempo, Aufräumen an der Technik, Dokumentation — ändern nichts an dem, was Sie tun, und blieben als Zeile nur Rauschen.

Einträge

2026-10-20

Plattform 0.10.0 · Portal 0.6.3 · Betreiber-Konsole 0.6.3 · Website 0.6.3 · Entwicklerseite 0.2.5 · Anzeige 0.6.1 · Webplayer 0.2.5 · KI-Anbindung 0.2.5 · Vorschaubilder 0.2.5

  • Die Detailansicht eines Eintrags im Änderungsprotokoll zeigt keinen Abschnitt „Sammelaktion“ mehr. Er blieb immer leer.
  • Das Recht „Protokoll vollständig abrufen“ entfällt. Es hatte keine Wirkung.
  • Sieben Apps haben neue Adressen im Store und im Handbuch: Aushang, Leinwand, Kalender, Menükarte, Tagesschau, Notdienst und Öffnungszeiten. Links auf die bisherigen Adressen, auch aus Mails und Lesezeichen, führen auf die neuen.
  • Die App Kalender steht im Store jetzt unter /apps/discover/calendar, ihre Seite in Ihrem Konto unter /apps/calendar und das Handbuch unter /docs/apps/calendar. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen.
  • Die App Menükarte steht im Store jetzt unter /apps/discover/menu-board, ihre Seite in Ihrem Konto unter /apps/menu-board und das Handbuch unter /docs/apps/menu-board. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen.
  • Keine sichtbare Änderung. Die App zeigt ihre Meldungen weiter wie gewohnt.
  • Die App Aushang steht im Store jetzt unter /apps/discover/notice-board, ihre Seite in Ihrem Konto unter /apps/notice-board und das Handbuch unter /docs/apps/notice-board. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen.
  • Die App Öffnungszeiten steht im Store jetzt unter /apps/discover/opening-hours, ihre Seite in Ihrem Konto unter /apps/opening-hours und das Handbuch unter /docs/apps/opening-hours. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen.
  • Die App Notdienst steht im Store jetzt unter /apps/discover/pharmacies-on-duty, ihre Seite in Ihrem Konto unter /apps/pharmacies-on-duty und das Handbuch unter /docs/apps/pharmacies-on-duty. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen.
  • Die App Tagesschau steht im Store jetzt unter /apps/discover/tagesschau, ihre Seite in Ihrem Konto unter /apps/tagesschau und das Handbuch unter /docs/apps/tagesschau. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen.
  • Die Leinwand läuft unter einer neuen internen Kennung. Ihre Leinwände, Buchungen und Szenen bleiben, wie sie sind, und das Handbuch steht unter /docs/apps/video-wall. Links auf die bisherige Adresse führen dorthin weiter.

2026-10-19

Plattform 0.8.0 · Portal 0.6.1 · Betreiber-Konsole 0.6.1 · Website 0.6.1 · Entwicklerseite 0.2.3 · Anzeige 0.5.3 · Webplayer 0.2.3 · KI-Anbindung 0.2.3 · Vorschaubilder 0.2.3

  • Erscheint die neue Fassung einer App erst nach dem Ende der Auslauffrist Ihrer bisherigen Fassung und braucht sie Ihre Zustimmung, stellen wir nicht mehr sofort um. Sie haben ab ihrem Erscheinen sieben Tage Zeit für die Entscheidung, und der Reiter Update nennt den Stichtag. Bis dahin läuft die App in ihrer bisherigen Fassung weiter, danach stellen wir um. Verlangt die neue Fassung nichts Neues, übernehmen wir sie wie bisher still.
  • Auf Englisch heißt die App Aushang jetzt Notice board, im Store, im Szenen-Editor und auf unserer Website.
  • Updates dieser App übernehmen wir still, solange ihre Bedingungen dieselben bleiben. Ihre Zustimmung brauchen wir erst wieder, wenn die Bedingungen in einer neuen Fassung erscheinen.
  • Das kleinste Paket heißt überall Starter: im Portal, im Store, in der Abrechnung, in der Auswertung, in den E-Mails zu Ihrem Paket und im Handbuch, so wie schon auf unserer Website und bei der Registrierung.
  • Im Lauftext bearbeiten Sie jede Meldung als eigenen Eintrag einer Liste. Sie verschieben Meldungen nach oben oder unten, entfernen sie oder fügen neue hinzu, und bei zwanzig Meldungen ist die Liste voll. Eine Meldung, die Sie leer lassen, erscheint nicht auf dem Display, auch nicht als leere Spur einer Meldungswand.
  • In der Weltzeit wählen Sie die Zeitzone eines Orts über eine Suche. Sie finden jede Zeitzone über ihren deutschen oder englischen Namen, etwa „Wien“ oder „Vienna“, auch Orte außerhalb der bisherigen Auswahl wie Kathmandu. Der Name des Orts folgt der gewählten Zeitzone, solange Sie ihn nicht selbst geschrieben haben, und ein neuer Ort bekommt weiterhin eine Zeitzone, die noch kein anderer Ort zeigt.
  • Zeitpunkte wählen Sie im Editor jetzt mit einem Kalender, einer Uhrzeit und der Zeitzone, in der Ihre Angabe gilt. Das gilt für den Zielzeitpunkt und den Start des Fortschrittsbalkens im Countdown und für den Ereignis-Zeitpunkt im Tage-Zähler. Ein Datumsformat abzutippen ist nicht mehr nötig.
  • Die Zeitzone von Uhr, Wort-Uhr und Kalender finden Sie über eine Suche mit deutschen und englischen Ortsnamen, etwa „Wien“ oder „Vienna“. Die Suche umfasst alle Zeitzonen, nicht mehr nur eine Auswahl. Ganz oben steht „Zeitzone Ihrer Organisation“, damit folgt das Widget der Zeitzone, die Ihre Organisation eingestellt hat.
  • Ihre bisherigen Einstellungen gelten weiter und erscheinen im neuen Formular. Kann der Editor einen früher eingetragenen Zeitpunkt nicht lesen, sagt er es Ihnen, und Sie wählen Datum und Uhrzeit neu. Eine früher eingetragene Zeitzone, die es nicht gibt, nennt die Suche als unbekannt.
  • Apps mit eigenen Bedingungen fragen bei einem Update nur dann nach Ihrer Zustimmung, wenn die Bedingungen in einer neuen Fassung erscheinen. Eine neu formulierte Kurzfassung allein verlangt keine erneute Zustimmung.

2026-10-18

Plattform 0.7.0 · Portal 0.6.0 · Betreiber-Konsole 0.6.0 · Website 0.6.0 · Entwicklerseite 0.2.2 · Anzeige 0.5.2 · Webplayer 0.2.2 · KI-Anbindung 0.2.2 · Vorschaubilder 0.2.2

  • Eine Szene, deren Widget eine Fassung festhält, die es nicht mehr gibt oder deren Auslauffrist vorbei ist, lässt sich nicht mehr veröffentlichen. Dasselbe gilt für ein Widget einer App, die Ihre Organisation nicht installiert hat. Der Hinweis nennt den Grund in einem Satz.
  • Die Fassungen einer App sind über die Schnittstelle abrufbar, mit dem Tag, an dem sie allen Organisationen offenstanden, und mit dem, was in ihnen neu ist.
  • Wartet ein Update einer App auf Ihre Zustimmung, läuft die App auf Ihren Displays in ihrer bisherigen Fassung weiter, mit ihren Daten und allem, dem Sie zugestimmt haben. Was die neue Fassung zusätzlich verlangt, gilt erst, wenn Sie zustimmen.
  • Wir fragen Sie jetzt auch, bevor eine neue Fassung einer App Daten an einen weiteren Dienst schickt, eine weitere Verbindung zu einem Ihrer Konten braucht oder beim Entfernen anders mit ihren Daten umgeht.
  • Bevor eine neue Fassung einer App allen Organisationen offensteht, prüfen wir sie so, wie Sie sie im Store sehen werden, und eine zweite Person bei uns gibt sie frei. Jede neue Fassung, die Sie erreicht, sagt unter „Neu in dieser Fassung“, was sich für Sie ändert.
  • Über ein App-Update entscheiden Sie im Reiter „Update“ der App. Dort stehen die Fassung, der Grund, was in der neuen Fassung neu ist, was sich an Bedingungen, Rechten und Zugriffen ändert, welche Folgen die Entscheidung für Ihre Szenen hat und, wenn es einen gibt, der Stichtag.
  • Der Hinweis über der Seite, „Meine Apps“ und die Palette des Szenen-Editors führen in diesen Reiter. Wartet ein Update, trägt die App in „Meine Apps“ den Status „Update wartet“, und ihre Widgets bleiben im Editor mit diesem Grund sichtbar, statt zu verschwinden.
  • Nach der Entscheidung zeigt der Reiter die früheren Entscheidungen mit Datum und Fassung: installiert, angenommen, still übernommen, abgelehnt oder nach einer Auslauffrist umgestellt.
  • Spielen Szenen nach einem großen Sprung einer App noch ihre bisherige Fassung, heben Sie sie im selben Reiter auf die installierte Fassung.
  • Ein Update einer App, das nichts Neues verlangt, übernehmen wir, sobald die Fassung allen offensteht. Verlangt eine Fassung neue Rechte, neue Zugriffe auf Ihre Daten oder neue Bedingungen, wartet sie auf Ihre Zustimmung.
  • Lehnen Sie ein Update ab, bleibt die App auf ihrer Fassung, und wir fragen erst bei der nächsten Fassung wieder.
  • Ihre Szenen folgen der installierten Fassung einer App bei kleinen Schritten von selbst. Nach einem großen Sprung bleiben sie bei der Fassung, die sie bisher gespielt haben, bis Sie sie auf die installierte Fassung heben.
  • Läuft eine Fassung aus, nennen wir die Frist. Danach stellen wir die App und Ihre Szenen auf die nächste gültige Fassung um und benachrichtigen Sie darüber.
  • Der Store zeigt über den Apps, wie viele es gibt, wie viele in Ihrem Paket liegen und wie viele ein größeres Paket brauchen. Wartet ein Update auf Ihre Entscheidung, steht es als Band darüber und führt in den Reiter „Update“ der App.
  • Sie filtern nach Kategorie, Lage, Status, Branche und Sprache, suchen nach Namen und sortieren nach Empfehlung, neu, zuletzt aktualisiert oder alphabetisch. Sammlungen wie „Sofort startklar“ und „Aktualisiert diese Woche“ stehen als Streifen über dem Raster. Auf dem Telefon liegen die Filter hinter einem Knopf, der zählt, was gesetzt ist. Jede Auswahl steht in der Adresse und lässt sich teilen.
  • Der Eintrag einer App nennt neben Name und Herausgeber, was sie Ihre Organisation kostet, und bietet genau eine Handlung mit ihrem Grund: Installieren, Buchen und installieren, Paket ansehen, Zur App, Update ansehen oder, wenn Sie selbst nicht installieren dürfen, die Bitte an die Inhaber mit einem Satz von Ihnen. Darunter stehen fünf Reiter: Überblick, Ansichten, Daten & Zugriff, Einrichtung und Fassungen.
  • Nach einer Buchung führt die Bestätigung direkt in die Installation der gebuchten App.
  • Die Leinwand steht im Store als eigene Kachel mit dem Weg in die Buchung. „Meine Apps“ führt sie nicht mehr als App.
  • Die Seite einer installierten App zeigt den echten Stand der Einrichtung und die Szenen, in denen die App steckt, mit dem Weg in jede dieser Szenen und in eine neue. Im Reiter „Update“ bitten Manager die Inhaber um eine Entscheidung, eine gesendete Bitte steht dort mit Datum.
  • In den Einstellungen der Organisation legen Sie die Branche fest, der Store zeigt Ihnen dann die passenden Apps zuerst.
  • Bittet jemand aus Ihrem Team darum, eine App zu installieren oder über ein Update zu entscheiden, bekommen alle Inhaber der Organisation eine Nachricht im Portal und eine E-Mail mit dem Satz, den die Person dazugeschrieben hat. Dieselbe Bitte geht innerhalb von sieben Tagen nur einmal hinaus.
  • Die Daten einer deinstallierten App lassen sich zum Löschen vormerken. Nach 30 Tagen löscht die Plattform sie endgültig. Bis dahin können Sie das Löschen abbrechen, und installieren Sie die App wieder, bricht es von selbst ab.
  • Weisen Sie einem Display Inhalt zu, in dem eine App steckt, die auf diesem Gerät nicht läuft, sagt Ihnen die Zuweisung, welche App das ist. Zugewiesen wird trotzdem.
  • Der Store und alle Apps sprechen jetzt Englisch, wenn Ihr Portal auf Englisch steht: Name, Beschreibung, Funktionen, Einrichtung, Datenzugriff, Rechte und die Kurzfassung der Bedingungen jeder App. Fehlt eine Übersetzung, zeigen wir den deutschen Text.
  • Jede Sache hat ein Wort. Die Nummer einer App heißt Fassung, die Gliederung des Stores Kategorie, die Daten einer App Datenbereich. Eine App, die Ihr Paket nicht enthält, steht auf „Nicht in Ihrem Paket“, eine App, die wir abgeschaltet haben, auf „Abgeschaltet“. Die Klassen heißen Pro und Add-on, Apps aus jedem Paket tragen keine Marke. Die Funktion für mehrere Displays heißt überall Leinwand, und jede Leinwand wird einzeln gebucht.
  • Wartet ein Update auf Ihre Entscheidung, läuft die App bis dahin in ihrer bisherigen Fassung weiter. Neu einsetzen lassen sich ihre Widgets erst nach der Entscheidung. Die Texte der Apps sind klarer geschrieben, ohne Fachjargon und mit Display statt Bildschirm.
  • Die Einstellungsformulare von Apps, deren installierte Fassung noch aus der Zeit vor den signierten Fassungen stammt, erscheinen im Szenen-Editor wieder vollständig.
  • Der Store zeigt jetzt, worauf die App läuft. Am Inhalt ändert sich nichts.
  • Passt eine Fassung einer App nicht zur Anzeige, zeigt das Widget den Satz „Diese Fassung der App passt nicht zu dieser Anzeige.“ statt einer leeren oder fehlerhaften Fläche. Ein fehlerhaftes Bündel lädt die Anzeige gar nicht erst und sagt das ebenso in einem Satz.
  • Ein Display spielt jede App in genau einer Fassung, auch wenn mehrere seiner Szenen sie verwenden. Das ist die Fassung, die Ihre Organisation installiert hat. Hält eine Szene die App bewusst in einer älteren Fassung, spielt das Display diese für alle seine Szenen, und die Szene trägt im Editor den Hinweis „Ältere Fassung gehalten“ samt dem Weg zurück. Sobald Sie die Szene auf die installierte Fassung heben, verschwindet der Hinweis.
  • Wechselt die Fassung einer App, bleibt auf dem Bildschirm das bisherige Widget stehen, bis das neue geladen ist. Die Fläche wird dazwischen nicht leer.
  • Die App nennt jetzt die Fassung der Anzeige, die sie braucht. Am Inhalt ändert sich nichts.
  • Das Mandantenportal und die Anzeige laden beim Start rund ein Sechstel weniger Code: Die Verträge zwischen den Bausteinen reisen jetzt nur noch in den Teilen mit, die eine Fläche wirklich liest.
  • Die Lizenzhinweise Dritter auf der Website nennen den Stand der aktuellen Abhängigkeiten.
  • Der Szenen-Editor zeigt jede App in der Fassung, die Ihre Organisation installiert hat: dieselben Widgets, Einstellungen und Formulare wie auf Ihren Displays. Bisher brachte der Editor die jüngste Fassung jeder App selbst mit. Lässt sich eine Fassung nicht laden, nennt der Platzhalter im Editor den Grund.
  • Bilder der Menükarte aus der Mediathek, das Motiv hinter der Karte wie das Bild eines Eintrags, zeigt ein Bildschirm jetzt auch ohne Netz. Sie laufen über denselben Weg wie die Bilder aller anderen Widgets. Ein Bild mit einer Web-Adresse braucht weiterhin Netz.
  • Die Apps auf der Website stehen jetzt so da, wie sie im Store stehen: mit dem Namen und dem Satz aus ihrem Store-Eintrag, je Bereich von A bis Z. Die Bildschirmwände führt die Website als Funktion der Plattform und nicht mehr als App.

2026-10-17

Plattform 0.6.0 · Portal 0.5.1 · Betreiber-Konsole 0.5.1 · Website 0.5.1 · Entwicklerseite 0.2.1 · Anzeige 0.5.1 · Webplayer 0.2.1 · KI-Anbindung 0.2.1 · Vorschaubilder 0.2.1

  • Jede Fassung einer App ist in allen Umgebungen dieselbe. Sie wird einmal gebaut und signiert, und die Plattform prüft die Signatur, bevor sie die Fassung anbietet.
  • Steht die erste so gebaute Fassung einer App bereit, stellt die Plattform Installationen und Szenen darauf um. Verlangt sie neue Rechte, fragt das Portal wie bei jeder neuen Fassung nach der Zustimmung.
  • Displays prüfen neue Fassungen einer App, bevor sie sie zeigen. Ein Gerät mit SzeneraOS nimmt eine neue Fassung nur an, wenn wir sie signiert haben und keine ihrer Dateien verändert ist. Ein Display im Browser vergleicht die Startdatei der App vor dem Laden mit unserer Prüfsumme. Passt etwas nicht, zeigt die Fläche den Hinweis, dass die App nicht verfügbar ist.
  • Eine neue Fassung einer App verdrängt die bisherige nicht mehr. Szenen, die mit der bisherigen Fassung veröffentlicht wurden, zeigen sie nach einer Aktualisierung der Plattform unverändert weiter.
  • Web-Displays zeigen eine neue Fassung einer App sofort an. Bisher stand an ihrer Stelle eine Weile der Hinweis „Dieses Widget ist auf diesem Display nicht verfügbar.“
  • Apps werden ab dieser Fassung vor der Auslieferung geprüft und signiert, und jede Umgebung erhält dieselbe Fassung. Am Inhalt und an der Bedienung der Apps ändert sich nichts.
  • Die Apps für Samsung- und LG-Fernseher lassen eine eingebettete fremde Seite nicht mehr aus der Anzeige heraus auf eine andere Adresse wechseln oder ein Fenster über die Anzeige legen.
  • Die Lizenzhinweise Dritter auf der Website nennen den Stand der aktuellen Abhängigkeiten.
  • Ein Film, der einem Display direkt zugewiesen oder in einer Playlist verplant ist, läuft jetzt auch dann, wenn das Display nur die Wiedergabe-Fassung des Films bekommt. Bisher blieb die Fläche in diesem Fall bei „Keine aktive Szene“, während derselbe Film in einer Szene lief.

2026-10-15

Plattform 0.5.0 · Portal 0.5.0 · Betreiber-Konsole 0.5.0 · Website 0.5.0 · Entwicklerseite 0.2.0 · Anzeige 0.5.0 · Webplayer 0.2.0 · KI-Anbindung 0.2.0 · Vorschaubilder 0.2.0

  • Ein Gerät lässt sich in seiner Akte neu koppeln, auf den Werkszustand setzen oder aus der Organisation entfernen.
  • Ein verlorenes oder gestohlenes Gerät lässt sich als verloren melden, danach kann es sich nirgends mehr anmelden.
  • Wer das letzte Display eines Geräts entfernt, entscheidet dabei, was mit dem Gerät geschieht.
  • Jedes Gerät trägt einen Namen, den Sie ändern können.
  • Der Werkszustand ist kein Fernwartungsbefehl mehr, sondern ein Schritt im Lebenszyklus des Geräts.
  • Ein weiteres Display an einem Gerät heißt ohne Wunschnamen nach der Seriennummer des Geräts mit seiner Nummer, etwa „Display 7AA9 · 2“.
  • Die Display-Akte nennt im Kopf das Gerät, an dem das Display hängt, mit dem Namen aus seiner Geräteakte.
  • Die Karte „Das Gerät dahinter“ trägt den Namen des Geräts auch für Rollen, die die Geräteakte nicht öffnen dürfen.
  • Meldet sich ein Gerät mit neuer Identität, erscheint der Hinweis in einer geöffneten Geräteakte sofort und verschwindet nach der Entscheidung auch in jedem anderen Fenster.
  • Meldet sich ein gekoppeltes Gerät nach dem Neuaufsetzen mit neuer Identität, zeigt die Geräteakte oben einen Hinweis mit drei Wegen: Annehmen und die Displays behalten, Annehmen und neu koppeln oder Sperren.
  • Die Inhaber erfahren davon in der Glocke und per E-Mail.
  • Mit „Annehmen, Displays behalten“ läuft das Gerät mit seinen Displays, seinem Programm und seinem Namen weiter, ohne neue Kopplung.
  • Bis zur Entscheidung zeigt das Gerät „Wartet auf Bestätigung im Portal“ mit seinem Namen.
  • Ein gesperrtes Gerät sagt auf dem Bildschirm, dass es gesperrt ist und wer weiterhilft.
  • Die Anzeige auf Playern mit SzeneraOS aktualisiert sich ohne Neustart des Geräts. Bewährt sich eine neue Fassung nicht binnen weniger Minuten an jedem Bildschirm, kehrt der Player von selbst zur vorigen zurück.
  • Web-Displays laden eine neue Fassung der Anzeige von selbst, zwischen zwei Szenen und in der Regel binnen einer Stunde.
  • Ein frisch eingerichteter Player zeigt, bis er die Anzeige zum ersten Mal geholt hat, eine Seite mit dem Stand seiner Verbindung.
  • Die Geräteakte nennt in der Zeile „Anzeige“ die Fassung und am Player das Datum des Bündels.
  • Das Protokoll eines Players nennt bei einer Aktualisierung, welcher Teil sich geändert hat: die Anzeige, die Fernwartung oder SzeneraOS.
  • Die Karte „Software“ in der Geräteakte zeigt je Baustein (Anzeige, Wirt, Fernwartung, SzeneraOS), was läuft und was laufen soll, mit einem Zustand: aktuell, wird aktualisiert, zurückgenommen oder veraltet. Bei einer Rücknahme steht der Grund dabei.
  • Die Geräteakte nennt den Kanal, dem Anzeige, Fernwartung und SzeneraOS eines Geräts folgen. Wechselt das Gerät gerade, steht dabei, welchem Kanal es noch folgt.
  • Die Geräteliste nennt unter dem System die Fassung der Anzeige, bei einer Fire-TV-App oder Android-App den Namen der App, und kennt den Filter „Anzeige veraltet“.
  • Neue Fassungen der Anzeige erreichen einen verbundenen Bildschirm binnen fünf Minuten statt erst beim nächsten regelmäßigen Abgleich.
  • Das Servicemenü am Player mit SzeneraOS öffnet sich auch dann, wenn die Anzeige hängt, das Gerät kein Netz hat oder noch nicht gekoppelt ist. Ohne Netz zeigt es die Angaben aus dem Portal mit dem Stand, von wann sie sind.
  • Das Menü nennt das Gerät mit dem Namen aus seiner Geräteakte. Eine Umbenennung im Portal kommt beim nächsten Blick an.
  • Bleibt ein Player beim Start mit dem Ladebalken stehen, zeigt der Bildschirm nach zwei Minuten einen QR-Code mit dem Bericht für den Support und den Satz, wie sich das Menü öffnet.
  • Das Betriebsprotokoll eines Geräts nennt im Bereich „Vor Ort“, wann jemand das Servicemenü geöffnet und geschlossen hat, und jede App, die das Gerät nicht laden konnte.
  • Für professionelle Samsung-Panels mit Smart Signage gibt es die App Szenera Display als eigenes Paket. Das Panel installiert es über seinen URL Launcher, ab Tizen 7.0 „Custom App“ genannt, von einer Adresse, die Sie einmal am Panel eintragen, und startet die App danach bei jedem Einschalten von selbst. Eine neue Fassung der App holt das Panel beim nächsten Neustart. Die App ist noch an keinem Panel abgenommen, und auf Panels von Kunden lässt sie sich erst installieren, wenn Samsung sie für alle Panels signiert. Das Handbuch beschreibt den Weg unter „Samsung-Fernseher und Samsung-Panel einrichten“, mit den Einstellungen für den Dauerbetrieb und dem, was später dazukommt.
  • Für professionelle LG-Panels mit webOS Signage gibt es die App Szenera Display als eigenes Paket. Das Panel installiert es über seinen SI-Server oder von einem USB-Stick und startet die App danach bei jedem Einschalten von selbst, auch nach einem Stromausfall. Die App ist noch an keinem Panel abgenommen. Das Handbuch beschreibt den Weg unter „LG-Fernseher und LG-Panel einrichten“, mit den Einstellungen für den Dauerbetrieb und dem, was später dazukommt.
  • Player mit SzeneraOS aktualisieren ihre Fernwartung ohne Neustart des Geräts, und die Anzeige läuft dabei weiter. Meldet sich eine neue Fassung nicht binnen weniger Minuten oder stürzt sie kurz nach dem Wechsel wiederholt ab, kehrt der Player von selbst zur vorigen zurück.
  • Nach „Werkszustand herstellen“ startet die Fernwartung mit der Fassung, die das Betriebssystem mitbringt, und holt sich danach selbst die freigegebene.
  • Beim Start setzt der Bildschirm das Startbild des Geräts fort: dasselbe Logo, derselbe Ladebalken und eine Statuszeile, ohne schwarzes Bild dazwischen.
  • Während ein Update eingespielt wird, zeigt der Bildschirm „Update wird installiert“ mit Fortschritt und danach „Gerät startet für das Update neu“.
  • Die Verwaltung der Apps Notdienst und Öffnungszeiten sagt bei einem Fehler, was passiert ist und was Sie tun können.
  • Ist die Plattform gerade nicht erreichbar, bittet die Meldung, es in einer Minute noch einmal zu versuchen und uns zu benachrichtigen, wenn es dabei bleibt.
  • Die technische Angabe steht klein unter der Meldung, damit Sie sie uns bei einer Rückfrage nennen können.
  • Ein WebDisplay zeigt wieder einen Kopplungscode, sobald seine Organisation es freigegeben hat.
  • Kopplungsbildschirm und Identifizieren zeigen keine internen Kennungen mehr.
  • Ein WebDisplay nennt dort stattdessen die letzten vier Zeichen seiner Seriennummer.
  • Neu gekoppelte Displays heißen nach ihrem Gerät, etwa „Display 7AA9“.
  • Ein frisch gekoppeltes Display lässt sich im Assistenten sofort benennen und einrichten.
  • Die Kachel zeigt gleich nach dem Koppeln ein Bild.
  • Die Fehlermeldung beim Einrichten nennt den Grund.
  • Ein Bildschirm im Browser zeigt im Tab jetzt „Szenera Anzeige“ statt eines alten Arbeitsnamens.
  • An der Fire-TV-App und der Android-App steht in der Geräteakte, ob die App nach dem Einschalten von selbst startet: „Selbststart“ oder „Selbststart gesperrt“. Ist er gesperrt, kommt der Bildschirm nach einem Stromausfall nicht von allein zurück.
  • Ein Web-Display meldet jetzt auch ohne Display-Erweiterung, ob sein Tab im Vordergrund liegt. In der Geräteakte steht dann „Browser-Tab“ mit „zeichnet“ oder „im Hintergrund“.
  • Die Display-Erweiterung für Chrome kommt in einer neuen Fassung. Für das Bildschirmfoto wählen Sie in ihren Einstellungen einmal „Bildschirmfotos erlauben“, denn Chrome gibt das Bild eines Tabs nur mit dieser Berechtigung her. Danach laden Sie die Anzeige-Seite einmal neu, bis dahin fehlt dort das Bildschirmfoto.
  • Die Anleitung für Samsung-Fernseher und Samsung-Panels ordnet die Wege neu: die App Szenera Display für Fernseher aus dem Handel, sobald sie in Samsung Apps steht, bis dahin der Browser des Fernsehers, und der URL Launcher der Panels. Sie sagt, was ein Fernseher aus dem Handel nicht kann: Er startet die App nur mit der Einstellung „Autorun Last App“ von selbst, und Bildschirmfoto und Neustart aus dem Portal gibt es dort nicht.
  • Die Anleitung für LG-Fernseher und LG-Panels ordnet die Wege neu: die App Szenera Display für Fernseher aus dem Handel, sobald sie im LG Content Store steht, bis dahin der Browser des Fernsehers, und der Web Launcher der Panels. Sie sagt, welche webOS-Fassung welche Adresse braucht, und was ein Fernseher aus dem Handel nicht kann: Er startet keine App von selbst, und den Bildschirmschoner schaltet keine App ab.
  • Die Geräteliste nennt in der Spalte „System“, worauf die Anzeige läuft: bei einem Player SzeneraOS mit Fassung und Kanal, bei jedem Gerät ohne SzeneraOS „Browser“.
  • Die Geräteakte nennt die Teile der Software getrennt: Anzeige, Wirt, Fernwartung und SzeneraOS. Eine Zeile, die es auf dem Gerät nicht gibt, fehlt. Ein Web-Display zeigt nur die Anzeige und darunter den Satz, dass es weder Fernwartung noch SzeneraOS hat.
  • Läuft die Anzeige in der Fire-TV-App, steht die App mit ihrer Fassung als Wirt da und darunter in Worten, was sie kann, etwa „Bildschirmfoto, Neustart nur mit Systemrecht“. Im Kopf der Geräteakte steht dann „Fire-TV-App“ statt „Web-Display“.
  • Mit der Display-Erweiterung steht die Erweiterung mit ihrer Fassung als Wirt da und darunter „Bildschirmfoto“.
  • Ein Web-Display zeigt in der Geräteakte kein Systemabbild mehr, und die Karte „Das Gerät dahinter“ nennt an ihm keine Systemfassung mehr.
  • Trägt eine App eine Fähigkeit des Displays, steht ihr Name mit Fassung darunter, etwa „Fire-TV-App 1.0.0“.
  • Was nur mit SzeneraOS geht, begründet die Karte „Was dieses Display kann“ mit „Nur an einem Gerät mit SzeneraOS“.
  • „Web-Display“ steht im Portal überall mit Bindestrich.
  • Die Lizenzhinweise Dritter auf der Website nennen den Stand der aktuellen Abhängigkeiten.
  • Zieht ein App-Baustein auf eine neue Adresse um, holt der Bildschirm ihn von dort nach, ohne dass das Gerät neu starten muss.
  • Beim Start lädt der Bildschirm jeden App-Baustein nur noch einmal statt bis zu dreimal. Auf langsamen Verbindungen erscheint das erste Bild dadurch früher.
  • Öffnet ein Bildschirm die Anzeige mit einem Browser, der für diese Adresse zu alt ist, zeigt er jetzt einen Hinweis statt einer leeren Fläche. Unter der Adresse für aktuelle Browser nennt der Hinweis die Adresse für ältere Bildschirme, unter dieser sagt er, dass das Gerät nur mit einem Player läuft.
  • Player mit SzeneraOS haben ein Servicemenü am Bildschirm. Strg+Alt+S oder fünfmal OK auf der Fernbedienung öffnet es, eine Mausbewegung zeigt zehn Sekunden lang einen Knopf dafür. Es zeigt Netz, Cloud, Inhalt und die Ursache, wenn etwas fehlt.
  • Fehlt einer Szene das App-Bundle einer App oder lässt es sich nicht laden, nennt die erste Fläche des Menüs die App und den nächsten Schritt.
  • Unter „Info“ trägt ein QR-Code den Bericht als Text fürs Handy, ohne Kennungen und Kennwörter.
  • Die Fire-TV-App nimmt Bildschirmfotos jetzt aus ihrem Fenster auf. Am Fire TV Stick 4K Max kam bisher ein schwarzes Bild an. Ist ein Bild trotzdem vollständig schwarz, etwa weil ein Film den ganzen Bildschirm füllt, steht im Portal statt des Bildes ein Satz mit dem Grund.
  • Läuft die Fire-TV-App auf einem Amazon Signage Stick, nennen Geräteakte und Geräteliste sie „Fire-TV-App auf dem Signage Stick“. Die Karte „Software“ sagt dort, dass der Hersteller das Gerät verwaltet. Auf einem Fire TV aus dem Handel bleibt alles, wie es war.
  • Das Handbuch hat einen Abschnitt zum Amazon Signage Stick: was er anders macht, warum Szenera dort erst nach der Freischaltung durch Amazon erscheint und was Sie dann tun.
  • Displays im Browser, auf Fire TV und auf Samsung-Bildschirmen laden die Widgets Ihrer Apps jetzt vollständig, auch solche, die beim Start weitere Teile nachladen.
  • Eine Szene, die eine nicht mehr angebotene Fassung einer App verwendet, zeigt deren Widgets trotzdem. Das Display nimmt dafür die Fassung, die Ihre Organisation installiert hat.
  • Lässt sich ein Widget auf einem Display nicht laden, steht an seiner Stelle ein Hinweis statt einer leeren Fläche.

2026-09-16

Plattform 0.4.20 · Portal 0.4.21 · Betreiber-Konsole 0.4.17 · Website 0.4.18 · Entwicklerseite 0.1.0 · Anzeige 0.4.10 · KI-Anbindung 0.1.2 · Vorschaubilder 0.1.1

Wichtig

  • api — Vormerkung als eine Spalte, Vorschauen ohne Übergangsfelder
  • betrieb — Kündigungskennzeichen fällt, die Zielmenge spricht
  • contracts — Übergangsfelder der Vorschauen und die Spalte fallen
  • db — Kündigungskennzeichen fällt, Zielmenge bekommt ihren Index

Neu

  • api — Preise des Bestands nachziehen und ein Riegel davor
  • api — Frist bei Senkung, Einfrieren trotz Zahlungsverzug
  • api — Bildschirmfoto eines Displays als Bytes ausliefern
  • api — Render-Bild und Grafik-Motive als Endpunkte
  • api — Lizenz-Durchsetzung live und Vormerkung je Position
  • api — Einzelwege als Kaufweg-Aufträge, Meldungen und Erinnerung
  • api — Abrechnungszyklus — Rechnungsweg und Stripe-Weg (W2/W3)
  • api — Periodenbeginn als ein Griff, Anker-Tag mit Monatsklemmung
  • betrieb — drei Lagen der Durchsetzung in Akte, CLI und Docs
  • betrieb — Gerätestatus mit Grund, Docs nachgezogen
  • betrieb — Eingefrorene Displays in Betreiber-Sicht und CLI
  • betrieb — Betreiber-Sicht, CLI und Belege zeigen die Vormerkung
  • billing — Feld der USt-IdNr. sagt, wie die Nummer aussehen muss
  • billing — USt-IdNr. nur noch mit Länderkürzel annehmen
  • ci — Lizenzinventur mit Regelwerk, Klärungsliste und SBOM-Stempel
  • cli — abo periodenpreise-nachziehen als Betreiber-Griff
  • cli — Lizenzlage im Werkzeug zeigt die Vormerkung
  • contracts — Fehlercode und Weg der Preis-Rückrechnung
  • contracts — Verträge und Beispiele der Phase 2 Runden 3–5
  • contracts — Stichtag der Vormerkungen, Testphase, Regel am Vorgang
  • contracts — Vormerkung je Position und eingefrorene Displays
  • contracts — Position darf mit Menge null vorgemerkt bestehen
  • contracts — Mengen-Vorschau nennt das Paket-Minimum
  • contracts — Gleichstand-Signal und Beispiele aus dem Planer
  • contracts — Riegel und Richtung an den Einzelweg-Vorschauen
  • contracts — Einzelweg-Vorschauen nennen Regel und Zielstand
  • contracts — Vorschau und Vormerkungen des Abrechnungszyklus
  • contracts — Vertrag und Position tragen Anker-Tag und Vormerkungen
  • gehaeuse — Entwurf für den 3D-Druck, Blätter, 3D-Vorschau, STL
  • leaflet-react — eigene Leaflet-Anbindung statt react-leaflet
  • marke — Umrisse, Einfarbig, gestapeltes Lockup und Farbräume
  • mcp-server — Bildschirmfoto als Bildinhalt herausgeben
  • mcp-server — Render-Bild über die API, Werkzeug list_graphics
  • mcp-server — Dokument, Beanstandungen, Standort, fehlende Rechte
  • media-library — Standbilder des Bestands in einem Zug nachziehen
  • portale — Belege zeigen den offenen Betrag nach Korrekturen
  • public-site — Hinweise Dritter und alle Lizenztexte der Anwendung
  • recht — Abbildungen und Statuszeile in der Dokument-Pipeline
  • tenant-portal — Vormerkungen je Tag, eingefrorene Lage, 1440-Gate
  • tenant-portal — Karte „Vorgemerkt", Konflikt-Block, Kaufweg-Sätze

Behoben

  • api — Befund-Schluessel unabhaengig von der jsonb-Reihenfolge
  • api — Frist überlebt den Anker-Umzug, Freigabe beim Entkoppeln
  • api — Integrations-Harness räumt ohne laufende Anwendung
  • api — Vorgemerkte Neu-Position unter R2, angefasst heißt abweichend
  • api — Vorlauf-Stempel nach Fenster, Paar fällt bei Mengenänderung
  • api — Paket-Minimum am Zielstand, Fehlschlag je Periodenende
  • api — Einzelweg-Wettlauf, Erinnerungs-Sieb, Vorlauf-Stichtag
  • betrieb — Bereitschaftsprüfung nennt den Grund ihres Ausfalls
  • billing — E-Rechnung lässt eine USt-IdNr ohne Länderkürzel weg
  • ci — Lieferketten-Jobs melden sich an ghcr.io an
  • ci — Rootfs-SBOM des Abbilds verbindlich erzeugen
  • ci — CVE-Gate mit grype v0.118 und pnpm audit als Gegenprobe
  • codegen — echtes PNG im Beispiel des Bild-Abrufs
  • codegen — erzeugte Beispiele gegen ihr Vertrags-Schema prüfen
  • composition — Kern-Widgets gegen ihr Zod-Schema prüfen
  • db — die neun Wanderungen dieser Wellen laufen in einer Transaktion
  • deps — HIGH-Advisories im npm- und Go-Baum schließen
  • images — Container-Scan ohne node und ohne Riegel für den Deploy
  • jobs — Kennungen mit Doppelpunkt früh abweisen
  • mcp-server — Protokollfassung annehmen, Ursache protokollieren
  • mcp-server — Display statt Bildschirm in den Werkzeug-Texten
  • media-library — Medien-Jobs mit einreihbarer Auftragskennung
  • ops — Puffer für git ls-files in Wächtertest und Diagrammprüfung
  • ops — routen:check spricht die Nachbardienste des eigenen Slots
  • release — Stücklisten und Inventur an jeden Zug hängen
  • scene-snapshot — pnpm deploy unter pnpm 10 mit --legacy
  • tenant-portal — Vorgemerkte Menge, Stichtag, Bestätigung
  • testing — Datenbank-Reset gegen Sperr-Wettlauf gehärtet

2026-09-10

Plattform 0.4.19 · Portal 0.4.20 · Betreiber-Konsole 0.4.16 · Website 0.4.17 · Entwicklerseite 0.1.0 · Anzeige 0.4.9 · KI-Anbindung 0.1.1

Neu

  • permissions — Display- und Auswertungsrechte schlüsselfähig
  • recht — Dokumentvorlage mit Marke und Satzregeln für Druck und Word

Behoben

  • mcp-server — Display statt Bildschirm in den Werkzeugtexten
  • mcp-server — benötigte Scopes in der Ressourcenbeschreibung nennen
  • mcp-server — öffentliche API-Adresse als Autorisierungsserver nennen

2026-09-08

Plattform 0.4.18 · Portal 0.4.19 · Betreiber-Konsole 0.4.16 · Website 0.4.17 · Anzeige 0.4.9

Neu

  • Portal — Blätter am Schreibtisch als zentrierter Dialog

Behoben

  • Portal — Rechnungsprofil speichert wieder

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