Was ist Szenera, und was brauchen Sie dafür?
Portal, Plattform und Bildschirm vor Ort: wer was tut, was Sie mitbringen (E-Mail, Bildschirm, Player oder Browser, Netz), wann was erscheint.
3 Minuten LesezeitErste SchritteStand: 20.10.2026
Bevor Sie loslegen
- Für wen
- alle, die das Portal zum ersten Mal öffnen oder eine Organisation anlegen wollen
- Voraussetzung
- keine — Sie brauchen für diese Seite noch kein Konto
- Ort im Portal
- Dashboard
Szenera bringt Inhalte auf Bildschirme: im Schaufenster einer Apotheke, im Wartezimmer einer Praxis, über der Theke eines Restaurants oder im Vereinsheim. Drei Beteiligte teilen sich die Arbeit: Sie im Browser, die Plattform im Hintergrund, das Display vor Ort. Viel Ausstattung braucht es dafür nicht.
Drei Beteiligte, ein Kreislauf
Das Portal ist die Web-Oberfläche für Ihre eigenen Bildschirme: Medien, Szenen, Playlisten, Programme, Displays, Apps, Team, Abrechnung und Einstellungen. Es hält keine eigenen Daten; es spricht mit der Plattform, der zentralen Instanz, die alles speichert und verteilt, und zeigt deren Ergebnis.
Der dritte Beteiligte ist das Display vor Ort: ein Bildschirm mit einem Player dahinter oder ein Browser, der die Anzeige übernimmt. Was Sie im Portal pflegen, verteilt die Plattform an die Displays; die melden ihren Status zurück, und das Portal zeigt ihn Ihnen. Portal und Geräte hängen an einer stehenden Verbindung: Was Sie veröffentlichen, steht Sekunden später auf dem Bildschirm.
Sie entscheiden, die Plattform verteilt, das Display meldet zurück.
Das Portal zeigt ausschließlich die Daten Ihrer eigenen Organisation — alle Ihre Standorte, Geräte und Mitarbeitenden. Ein Konto kann mehreren Organisationen angehören; bei der Anmeldung fragt das Portal dann Wo möchten Sie arbeiten?. Zwei Gruppen arbeiten nicht im Portal: Das Personal des Plattform-Betriebs hat eine streng getrennte Oberfläche — es ist gemeint, wenn hier steht „wenden Sie sich an den Betreiber“. Und wer Geräte aufstellt, arbeitet am Gerät selbst: Netzteil, Kabel, Netzwerk. Im Portal erscheint davon nur der Kopplungscode auf dem Bildschirm.

Was Sie mitbringen
| Was | Was genügt |
|---|---|
| Ein Konto | Eine geschäftliche E-Mail-Adresse, mehr nicht: kein Kürzel, keine Einladung, keine Zahlungsdaten. |
| Eine Rolle | In der Regel Inhaber oder eine Rolle mit Bearbeitungsrechten. Fehlt ein Recht, ist die Schaltfläche ausgegraut; ein Tooltip nennt den Grund. |
| Einen Browser | Das Portal läuft im Browser — auf Rechner wie Handy. |
| Einen Bildschirm | Jeder mit freiem HDMI-Eingang, quer oder hoch — der Fernseher aus dem Handel genauso wie ein Panel für den Dauerbetrieb. |
| Ein Abspielgerät | Player Lite (ein Bildschirm, lieferbar) oder Player Pro (zwei Bildschirme, angekündigt) per HDMI. Oder Rechner, Tablet oder Smart-TV mit aktuellem Browser als Web-Display. |
| Netz | Netzwerkkabel oder WLAN. Tastatur und Maus braucht der Player nie. |
| Zeit | Rund 15 Minuten für den ersten Bildschirm; die meiste Zeit warten Sie auf das Gerät. |
Zu jedem Paket gehören Bildschirme unbegrenzt, Offline-Wiedergabe und Bildschirme im Browser. Abgerechnet wird je Bildschirm, nicht je Gerät. Wie viele Ihr Vertrag trägt und ob Web-Displays für ihn freigeschaltet sind, sagt Ihre Abrechnung.
Was daraus folgt
- Sie arbeiten an einem Ort, dem Portal. Am Gerät selbst wird nichts bedient.
- Sie sehen nur Ihre Organisation. Was Ihnen fehlt, fehlt nicht der Plattform, sondern Ihrer Rolle oder Ihrem Paket.
- Ein Bildschirm ohne Player ist kein Hindernis: Ein Browser genügt als Web-Display.
- Fällt das Netz aus, läuft die Anzeige weiter: Die Inhalte liegen auf dem Gerät. Sobald die Verbindung steht, holt der Player den aktuellen Stand nach.
Weiterführendes
Alles gefunden? Dann geht es im Portal weiter — oder Sie legen zuerst einen Betrieb an.
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