Wie kommt ein Inhalt vom Portal auf den Bildschirm?
Medium, Szene, Playlist, Programm, Display: die Kette vom Hochladen bis zum Bild, was davon Pflicht ist und wo Sie jedes Glied im Portal finden.
3 Minuten LesezeitErste SchritteStand: 20.10.2026
Auf dieser Seite
Bevor Sie loslegen
- Für wen
- alle, die das Portal zum ersten Mal öffnen und den Aufbau verstehen wollen
- Voraussetzung
- ein Konto mit einer Rolle in Ihrer Organisation
- Ort im Portal
- Seitenleiste, Gruppen Inhalte und Betrieb
Zwischen einer hochgeladenen Datei und dem Bild im Schaufenster liegen wenige, immer gleiche Glieder. Fünf davon bilden eine feste Kette: Medium, Szene, Playlist, Programm, Display — Pflicht sind nur drei.
Fünf Glieder, eine Kette
Am Anfang steht ein Medium: ein Bild, ein Video oder eine PDF-Datei unter Medien. Daraus bauen Sie unter Szenen eine Szene — die gestaltete Fläche aus Widgets, die der Bildschirm später zeigt. Widgets bringen die installierten Apps mit: eine Wetterkarte, eine Preistafel, eine Uhr. Wichtig ist der letzte Handgriff: Eine Szene läuft erst, wenn Sie sie veröffentlichen. Solange sie den Status Entwurf trägt, sieht sie niemand außer Ihnen.
Mehrere Inhalte hintereinander ergeben eine Playlist: eine geordnete Abfolge aus Szenen und Medien, jedes Element mit seiner Anzeigedauer. Die Playlist ist praktisch, aber nicht zwingend. Ein Programm kann auch eine einzelne Szene spielen.
Das Programm beantwortet die Frage, was wann läuft: ein Grundprogramm für den Normalfall und Programmpunkte zu ihren Zeiten. Was es nicht beantwortet, ist die Frage wo. Diese Entscheidung fällt an einer einzigen Stelle: bei der Zuweisung auf der Detailseite eines Displays, im Reiter Wiedergabe. Dort bekommt das Display entweder ein Programm oder — wenn kein Wochenplan nötig ist — direkt eine Szene, eine Playlist oder ein Medium. Ein Display trägt dabei immer genau eine Zuweisung.
Szene und Playlist führen zum Programm — oder auf kurzem Weg direkt an ein Display.
Was nach der Zuweisung von selbst geschieht
Ab hier greift niemand mehr ein. Die Plattform verdichtet Szene, Zeiten und Medien zu einem Anzeige-Stand und schickt ihn an das Gerät. Das Gerät speichert ihn — auch für den Fall eines späteren Netzausfalls — und zeigt den Inhalt im Vollbild. Danach meldet es seinen Status zurück, und die Flotte unter Displays zeigt Ihnen das Ergebnis. Zwischen Veröffentlichen und neuem Bild liegen meist Sekunden.
Bleibt der Bildschirm beim Platzhalter Ihrer Marke, fehlt genau eines von drei Dingen: eine veröffentlichte Fassung der Szene, die Zuweisung am Display oder die Kopplung des Bildschirms selbst.

Wo Sie jedes Glied finden
Die Seitenleiste bildet genau diesen Ablauf ab. Über den Gruppen steht das Dashboard, darunter folgen drei benannte Gruppen.
| Gruppe | Einträge | Wofür |
|---|---|---|
| Inhalte | Medien, Szenen, Playlisten, Programme | Was läuft und wann es läuft. |
| Betrieb | Displays, Leinwände, Geräte, Apps, Auswertung | Wo es läuft und ob es gelaufen ist. |
| Verwaltung | Team, Abrechnung, Änderungsprotokoll, Benachrichtigungen, Einstellungen | Wer mitarbeitet und was das kostet. |
Was daraus folgt
- Pflicht sind nur drei Glieder: ein veröffentlichter Inhalt, eine Zuweisung und ein gekoppeltes Display. Playlist und Programm sparen Arbeit, sind aber kein Muss.
- Ein Programm läuft nirgends, solange es keinem Display zugewiesen ist. Sollen zwei Bildschirme dasselbe zeigen, bekommen beide dasselbe Programm.
- Änderungen an einer Szene wirken erst mit dem Veröffentlichen. Wer eine alte Fassung auf dem Bildschirm sieht, hat meist nur gespeichert.
- Der Weg endet nicht am Bildschirm: Was tatsächlich lief, steht später in der Auswertung.
Weiterführendes
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