Was ist Szenera, und was brauchen Sie dafür?
Portal, Plattform und Bildschirm vor Ort: wer was tut, was Sie mitbringen (E-Mail, Bildschirm, Player oder Browser, Netz), wann was erscheint.
3 Minuten LesezeitErste SchritteStand: 25.10.2026
Bevor Sie loslegen
- Für wen
- alle, die das Portal zum ersten Mal öffnen oder eine Organisation anlegen wollen
- Voraussetzung
- keine — Sie brauchen für diese Seite noch kein Konto
- Ort im Portal
- Dashboard
Szenera bringt Inhalte auf Bildschirme: im Schaufenster einer Apotheke, im Wartezimmer einer Praxis, über der Theke eines Restaurants oder im Vereinsheim. Drei Beteiligte teilen sich die Arbeit: Sie im Browser, die Plattform im Hintergrund, das Display vor Ort. Viel Ausstattung braucht es dafür nicht.
Drei Beteiligte, ein Kreislauf
Das Portal ist die Web-Oberfläche für Ihre eigenen Bildschirme: Medien, Szenen, Playlisten, Programme, Displays, Apps, Team, Abrechnung und Einstellungen. Es hält keine eigenen Daten. Es spricht mit der Plattform, der zentralen Instanz, die alles speichert und verteilt, und zeigt deren Ergebnis.
Der dritte Beteiligte ist das Display vor Ort: ein Bildschirm mit einem Player dahinter oder ein Browser, der die Anzeige übernimmt. Was Sie im Portal pflegen, verteilt die Plattform an die Displays. Die Displays melden ihren Status zurück, und das Portal zeigt ihn Ihnen. Portal und Geräte hängen an einer stehenden Verbindung: Was Sie veröffentlichen, steht Sekunden später auf dem Bildschirm.
Sie entscheiden, die Plattform verteilt, das Display meldet zurück.
Das Portal zeigt ausschließlich die Daten Ihrer eigenen Organisation, also alle Ihre Standorte, Geräte und Mitarbeitenden. Ein Konto kann mehreren Organisationen angehören. Bei der Anmeldung fragt das Portal dann Wo möchten Sie arbeiten?. Zwei Gruppen arbeiten nicht im Portal: Das Personal des Plattform-Betriebs hat eine streng getrennte Oberfläche — es ist gemeint, wenn hier steht „wenden Sie sich an den Betreiber“. Und wer Geräte aufstellt, arbeitet am Gerät selbst: Netzteil, Kabel, Netzwerk. Im Portal erscheint davon nur der Kopplungscode auf dem Bildschirm.

Was Sie mitbringen
| Was | Was genügt |
|---|---|
| Ein Konto | Eine geschäftliche E-Mail-Adresse, mehr nicht: kein Kürzel, keine Einladung, keine Zahlungsdaten. |
| Eine Rolle | In der Regel Inhaber oder eine Rolle mit Bearbeitungsrechten. Fehlt ein Recht, ist die Schaltfläche ausgegraut. Ein Tooltip nennt den Grund. |
| Einen Browser | Das Portal läuft im Browser — auf Rechner wie Handy. |
| Einen Bildschirm | Jeder mit freiem HDMI-Eingang, quer oder hoch — der Fernseher aus dem Handel genauso wie ein Panel für den Dauerbetrieb. |
| Ein Abspielgerät | Player Lite (ein Bildschirm, lieferbar) oder Player Pro (zwei Bildschirme, angekündigt) per HDMI. Oder Rechner, Tablet oder Smart-TV mit aktuellem Browser als Web-Display. |
| Netz | Netzwerkkabel oder WLAN. Tastatur und Maus braucht der Player nie. |
| Zeit | Rund 15 Minuten für den ersten Bildschirm. Die meiste Zeit warten Sie auf das Gerät. |
Zu jedem Paket gehören Offline-Wiedergabe und Displays im Browser. Abgerechnet wird je Display, nicht je Gerät. Wie viele Ihr Vertrag trägt und ob Web-Displays für ihn freigeschaltet sind, sagt Ihre Abrechnung.
Was daraus folgt
- Sie arbeiten an einem Ort, dem Portal. Am Gerät selbst wird nichts bedient.
- Sie sehen nur Ihre Organisation. Was Ihnen fehlt, fehlt nicht der Plattform, sondern Ihrer Rolle oder Ihrem Paket.
- Ein Bildschirm ohne Player ist kein Hindernis: Ein Browser genügt als Web-Display.
- Fällt das Netz aus, läuft die Anzeige weiter: Die Inhalte liegen auf dem Gerät. Sobald die Verbindung steht, holt der Player den aktuellen Stand nach.
Weiterführendes
Alles gefunden? Dann geht es im Portal weiter — oder Sie legen zuerst einen Betrieb an.
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