Änderungen
Eine Beobachtung von gestern stimmt heute nicht mehr, und Sie wollen wissen, was sich mit dem letzten Zug geändert hat.
36 Minuten LesezeitHilfeStand: 25.10.2026
Auf dieser Seite
Bevor Sie loslegen
- Für wen
- alle, die im Portal arbeiten und wissen wollen, ob eine Beobachtung von gestern heute noch gilt.
- Voraussetzung
- keine.
- Ort im Portal
- die Fassung, unter der Sie arbeiten, steht unten in der Fußzeile. Sie muss zur obersten Zeile eines Eintrags passen, damit dessen Punkte für Sie gelten.
Was sich mit jedem Zug geändert hat — das Neueste zuerst. Jeder Eintrag trägt das Datum, die Fassungen, unter denen der Stand läuft, und die Punkte, die in der Oberfläche zu sehen sind, nach Bereich geordnet. Was eine einzelne App ändert, steht in ihrem Store-Eintrag unter „Neu in dieser Version“.
Nicht jede Änderung steht hier. Arbeiten unter der Oberfläche wie Tempo, Aufräumen an der Technik oder Dokumentation ändern nichts an dem, was Sie tun, und blieben als Zeile nur Rauschen.
Einträge
2026-10-25
Plattform 0.12.0 · Portal 0.7.1 · Betreiber-Konsole 0.8.0 · Website 0.6.5 · Entwicklerseite 0.3.0 · Shop 0.1.1 · Anzeige 0.8.0 · Webplayer 0.2.7 · KI-Anbindung 0.3.1 · Vorschaubilder 0.2.7
Standorte
- Ein Standort trägt die Art des Ladens. Buchungen zielen danach, die Auswertung fasst danach zusammen.
Apps
- Neue Versionen: Einbettung 2.0.1, Kalender 2.0.1, Menükarte 2.0.1, Notdienst 2.1.0, RSS-Feed 2.0.1, Wetter 1.4.1, YouTube 2.0.1. Zu jeder App steht im Store, was neu ist.
Geräte und Displays
- Bildschirmaufnahmen entstehen alle fünf Minuten und bleiben je nach Paket 1, 7, 30 oder 90 Tage.
- Die Online-Zeit eines Displays zählt über Aktualisierungen der Plattform hinweg weiter.
- Displays zeichnen jede Ausspielung einzeln auf und halten sie bis zu einer Woche ohne Netz vor.
- Lange Szenen und Medien zählen in Abschnitten von fünf Minuten und stehen so früh in der Auswertung.
- Ein auf höchstens fünf Prozent gedimmter Fernseher ohne eigene Helligkeitssteuerung zählt als nicht sichtbar.
- Nach einem Stromausfall zählt ein Player erst wieder, wenn seine Uhr über das Netz gestellt ist.
- Nach einer Änderung am Programm läuft die Playlist an ihrer Stelle weiter, statt von vorn zu beginnen.
- Die Anzeige startet auch auf Fernsehern mit älterem Browser, etwa mit Tizen 5.5 oder webOS 5.
- Die Standort-Auswahl eines Displays zeigt nach dem Laden der Seite den zugeordneten Standort.
- Ein Display, das unter Last kurz ausfiel, wird nicht mehr dauerhaft gedrosselt.
Abrechnung
- Teilnehmende Standorte sehen je Monat Erlös und Gutschrift, verteilt am Zehnten des Folgemonats.
- Die Gutschrift kommt als Beleg, wenn Sie der Abrechnung per Gutschrift zugestimmt haben.
- Wer die Teilnahme beendet, bekommt die Monate bis dahin gutgeschrieben, solange die Zustimmung dazu steht.
- Ein Hinweis erklärt, wenn der Festpreis einer Werbekampagne für den Monat schon ganz verteilt war.
- In Rechnungen und Gutschriften als PDF steht der Kopf der Positionstabelle ganz über seiner Linie.
Konto und Rechte
- Wer „Freie Abfragen ausführen“ trägt, sieht die Auswertung aller Displays, auch mit Rechten nur für einzelne.
- Die neuen Rechte für Werbung und Nachweise tragen Inhaber und Manager, die Teilnahme am Netz nur Inhaber.
Plattform
- Die Auswertung ist neu: Überblick, Displays, Inhalte, Werbekampagnen, Nachweise, Technik und Analyse.
- Der Überblick stellt die sichtbare Zeit gegen die Planzeit und zeigt, wohin die übrige Zeit ging.
- Der Tag eines Displays zeigt Plan, Panel, Erfassung, Ausspielungen und Bildschirmaufnahmen auf einer Achse.
- In der Analyse stellen Sie eigene Fragen als Satz, speichern sie als Ansicht und lassen sie zustellen.
- Die bisherigen gespeicherten Berichte entfallen. Schon erzeugte Dateien bleiben bis zu ihrem Ablauf abrufbar.
- Eine Lücke in der laufenden Stunde steht in der Auswertung da, bevor die Stunde endet.
- Die Minutenzählung entfällt. Jede Ausspielung wird einzeln gemessen und nach einer Regel beurteilt.
- Die Planzeit folgt dem Programm, das damals galt. Eine spätere Änderung ändert vergangene Tage nicht.
- Neuer Bereich Werbung: Werbekampagnen, Werbepartner, Motive mit Freigabe, Werbeplätze und Teilnahme am Netz.
- Ein Werbeblock in der Playlist hält Plätze gleicher Spotlänge frei, die ersten auf Wunsch für das Werbenetz.
- Eigene Werbepartner und Werbekampagnen gibt es ab Paket Premium, die Teilnahme am Werbenetz in jedem Paket.
- Werbung zählt nur, was geplant war: je Buchung, Display und Stunde höchstens das Soll und zwei mehr.
- Was darüber lief, steht als „Außerhalb des Plans“ da. Eine neue Buchung zählt ab der nächsten vollen Stunde.
- Jeder Monat einer Buchung endet mit einem signierten Nachweis: PDF, Stundenprotokoll, Manifest und Stichprobe.
- Ein Monat wird genau einmal abgeschlossen. Was danach eintrifft, folgt als Nachtrag mit eigener Nummer.
- Der Nachweis sagt, dass die Angaben zum Publikum vom Standort stammen und ungeprüft sind.
- Werbepartner öffnen Kampagnenbericht und Nachweise über einen befristeten, widerrufbaren Verweis, ohne Konto.
- Ansprechpartner bekommen Abschluss und Nachtrag per Mail, mit bis zu fünf Versuchen, falls eine nicht ankommt.
- Stichproben gebuchter Werbung bleiben 62 Tage, auch wenn ihr Display entfernt wird.
- Die Sendezeit im Nachweis ist dieselbe wie in der Auswertung, überlappende Ausspielungen zählen einmal.
- Abschlüsse und Nachträge Ihres Direktgeschäfts erreichen Ihre Webhooks und stehen im Änderungsprotokoll.
- Kontakte aus Selbstauskunft (Güte C) sind in der Lieferung gekennzeichnet. Ein Nachweis zählt sie nie.
- Eine Lücke zählt nie als null. Solange ein Display bis zu sieben Tage nachmelden kann, steht eine Spanne da.
- Ändern Sie eine laufende Buchung oder ein Motiv, gilt das für die Ausspielungen danach.
- Die Startseite zeigt Verfügbarkeit, Ausspielungen und Meistgespielt der letzten sieben Tage.
- Eine Ansicht mit „nur mich“ sieht nur, wer sie angelegt hat, samt ihren Dateien und ihrer Zustellung.
- Die Lieferung einer Werbekampagne nennt gemischte Zusagen und den ersten Zähltag.
- Die Prüfseite nimmt eine Nachweisnummer an, wie sie getippt oder kopiert wird, etwa „szn 2026 398“.
- Die App-Seiten der Website zeigen die englischen Texte von Embed und RSS-Feed in US-Englisch.
- Die englische Prüfseite für Nachweise zeigte einen Platzhalter in Klammern statt eines Wortes.
- Benachrichtigungen und Protokolleinträge gehen beim Neustart der Plattform nicht mehr verloren.
- Auf der Website prüft jeder einen Nachweis ohne Konto, mit Nummer und Prüfcode oder mit einer seiner Dateien.
- Eine geprüfte Datei verlässt dabei den Browser nicht. Die Nummer allein öffnet nichts.
- Passen Signatur oder Inhalt nicht zum Verzeichnis, heißt ein Nachweis „in sich nicht stimmig“, nie „echt“.
- Die Website zeigt bei einem Fehler den passenden Hinweis statt eines allgemeinen Textes.
- Die Bedingungen der App Notdienst nennen Anschrift und Umkreis, die an aponet.de gehen.
- Der Shop hat eine eigene Adresse. Die alten Links führen dorthin weiter.
- Das Vormerk-Formular auf der Seite Player liegt jetzt im Shop.
- Gebucht wird nicht rückwirkend: Werbekampagne und Buchung beginnen frühestens heute, ein Entwurf darf früher.
- Ein Display, dessen Anzeige noch keine Werbeblöcke kennt, zeigt den Lückenfüller und zählt nicht als Ziel.
2026-10-23
Plattform 0.11.0 · Portal 0.7.0 · Betreiber-Konsole 0.7.0 · Website 0.6.4 · Entwicklerseite 0.2.6 · Anzeige 0.7.0 · Webplayer 0.2.6 · KI-Anbindung 0.3.0 · Vorschaubilder 0.2.6
Szenen und Editor
- Eine Szene für Filialen in verschiedenen Zeitzonen zeigt an jedem Ort die eigene Uhrzeit.
- Der Editor zeigt Uhren in der Zone des gewählten Vorschau-Displays.
- Listen in den Einstellungen lassen sich verschieben, duplizieren und einklappen.
- Die Schriftauswahl der Text-Widgets kennt eine neue Schrift: Outfit, eine ruhige, runde Grotesk.
- App-Widgets kommen mit einer Vorlage auf die Bühne: Ein Klick setzt die Hauptvorlage in Startgröße ein.
- Beim Ändern der Größe zeigt die Bühne Form und Maße, mit Umschalttaste bleibt das Seitenverhältnis.
- Die Werkzeugleiste am Widget bietet Vorlage und wichtigste Einstellungen direkt an, etwa den Hintergrund.
- Das Einstellungs-Fenster zeigt Vorlagen als Kacheln, testet vier Größen und zeigt Beispielzustände wie Regen.
- Ein Ort lässt sich als Standort des Displays oder fest wählen, der Editor nennt Displays ohne Anschrift.
- Die Vorschau zeigt das Widget in seinem Rahmen und mit echten Daten, schon vor dem Übernehmen.
- Das Einstellungs-Fenster ist breiter, Übernehmen bleibt gesperrt, solange Angaben fehlerhaft sind.
- Die Statuszeile nennt betroffene Widgets beim Namen, ein Klick wählt das Widget auf der Bühne.
- Der Editor zeigt Uhrzeiten und Daten in Sprache und Zeitzone der Organisation.
Standorte
- Jeder Standort hat eine eigene Seite mit den Reitern Übersicht und Öffnungszeiten.
- Zeiten tragen Sie je Wochentag ein, mit Mittagspause, dazu Sondertermine wie Inventur oder Betriebsurlaub.
- Wählen Sie das Bundesland, rechnet Szenera die Feiertage selbst. Die Postleitzahl liefert einen Vorschlag.
- Bekommt ein Display einen anderen Standort, zeigt es dessen Öffnungszeiten, Notdienst und Wetter in Sekunden.
- Geänderte Öffnungszeiten und gelöschte Standorte erreichen die Displays ebenso schnell.
- Nach einem geschlossenen Sondertag zeigen Öffnungszeiten nach Mitternacht nicht mehr fälschlich „Geöffnet“.
Medien und Dokumente
- Dokumente (PDF) lassen sich wie Fotos in Szenen setzen, im Medien-Panel neben Bildern und Videos.
- Das Widget „Dokument“ zeigt eine Seite, mehrere nacheinander oder zwei nebeneinander, mit Überblendung.
- Seiten wählen Sie in den Einstellungen als Vorschaubilder. Ohne Wahl zeigt das Widget alle außer leeren.
- Beim Hochladen wird jede Seite eines PDF zum Bild. Displays zeigen sie auf jedem Gerät gleich, auch ohne Netz.
- Ändert sich die Seitenzahl eines PDF, meldet die Szene dies unter „Integritätsprobleme“.
- PDFs ohne Seiten in der Mediathek bekommen ihre Seiten von selbst, auch ältere Dokumente.
Apps
- Nachrichten-Quellen kommen aus einem Katalog: tagesschau, NDR, Deutschlandfunk, BBC News, SPIEGEL und BILD.
- Ein eigener Feed lässt sich eintragen und wird vor dem Übernehmen geprüft.
- Die Meldungen kommen alle fünf Minuten frisch, ohne Dubletten und mit gereinigtem Text.
- Bei SPIEGEL und BILD zeigen Widgets nur Schlagzeilen, bezahlte Artikel von BILD erscheinen nicht.
- Fällt eine Quelle aus, bleibt der letzte gute Stand bis zu 48 Stunden stehen.
- Das Einstellungs-Fenster prüft eine Quelle vorab: Webseite, Embed-Code, YouTube, Stream, Kalender oder Feed.
- Der Bericht nennt, ob sich die Seite einbetten lässt, ob sie sicher verbunden ist und wo sie läuft.
- Die Öffnungszeiten-App bekommt eigene Bedingungen (Version 3), die des Notdienstes erscheinen in Version 3.
- Die Bedingungen der Nachrichten-Apps beschreiben den Feed-Dienst und die Freigabe je Quelle.
- Apps können den Standort des Displays lesen, nie die Straße. Dafür verlangen sie wie immer Ihre Zustimmung.
- Der Store zeigt „Neu in dieser Version“ mit Überschriften und Aufzählung statt als Fließtext.
- Die Bedingungen der Nachrichten-Apps nennen die Apps mit richtigen Namen und beschreiben, was sie tun.
- Ihre Pflichten ändern sich dadurch nicht.
- Bestehende Kalender-Widgets behalten ihren Kalender, aus der Adresse wird ein Kalender Ihrer Organisation.
- Die Adresse mit ihrem Zugangsschlüssel steht danach nicht mehr in der Szene.
- Displays ohne Standort zeigen die Öffnungszeiten, wenn die Organisation genau einen Standort hat.
- Eigene Feeds und Kalender-Abos werden noch strenger abgesichert abgerufen.
- Der Schalter „Nach Standort des Displays“ nennt die nötige Zustimmung, ohne sie zeigt er das gewählte Ressort.
- Die Bedingungen der Wetter-App beschreiben den Standort des Displays und die gerundeten Koordinaten.
- Neue Versionen: Aushang 2.0.0, BBC News 2.0.0, BILD 2.0.0, Cloud-Ordner für Microsoft OneDrive 1.3.3, Countdown 2.0.0, DER SPIEGEL 2.0.0, Deutschlandfunk 2.0.0, Einbettung 2.0.0, Kalender 2.0.0, Lauftext 2.0.0, Leinwand 1.3.1, Live-Stream 2.0.0, Menükarte 2.0.0, NDR 2.0.0, Notdienst 2.0.0, Öffnungszeiten 2.0.0, QR-Code 2.0.0, RSS-Feed 2.0.0, Tage-Zähler 2.0.0, Tagesschau 2.0.0, Uhr 2.0.0, Webseite 2.0.0, Weltzeit 2.0.0, Wetter 1.4.0, Wort-Uhr 2.0.0, YouTube 2.0.0. Zu jeder App steht im Store, was neu ist.
Geräte und Displays
- Uhren, Kalender und Öffnungszeiten können die Zeit des Standorts zeigen, an dem ein Display hängt.
- Änderungen an den Daten einer App erreichen die Displays in Sekunden statt erst beim nächsten Abruf.
- Zeitgesteuerte Wechsel wie das Ende eines Notdienstes zeigen die Displays pünktlich.
- „Display offline“ kommt per E-Mail erst nach 15 Minuten, höchstens einmal am Tag, und erledigt sich selbst.
- Wechselt ein Display in eine andere Zeitzone, zeigen Uhren und Kalender die neue Zeit ohne Neustart.
Abrechnung
- E-Mails tragen Logo und Farben der Marke, Mails zu Rechnung, Mahnung und Vertrag beginnen mit einer Anrede.
- Im Fuß der Mails stehen Handelsregister, Geschäftsführung, USt-IdNr. und Links zu Hilfe und Datenschutz.
- Rechnung, Gutschrift und Mahnung sind nach DIN 5008 gesetzt, mit Girocode und Anschreiben.
Konto und Rechte
- Wird ein Mitglied gesperrt, ruhen seine API-Schlüssel, wird es gelöscht, sind sie widerrufen.
- Eine befristete Rolle endet mit ihrem Datum, der letzte Inhaber bleibt Inhaber.
- Die Anmelde-Adresse eines anderen Mitglieds ändert nur, wer das Recht dafür trägt, standardmäßig der Inhaber.
- Die Liste der API-Schlüssel zeigt unter „Zuletzt benutzt“, wann ein Schlüssel zuletzt gearbeitet hat.
- Benachrichtigungen erreichen nur noch die Personen, die sie betreffen.
- Zahlungsprobleme gehen an Inhaber und alle mit Recht auf Zahlungsmittel, Störungen an Inhaber und Manager.
- Neue Meldungen bei Passwort- und MFA-Änderungen, geänderter Unternehmens-Anmeldung und neuem API-Schlüssel.
- Pflicht-Mails zu Sperre und Löschwarnung erreichen auch gesperrte Konten und die Rechnungsadresse.
- Die Glocke zeigt zuerst, was Ihre Aufmerksamkeit braucht, und fasst Wiederholungen zusammen.
- App-Bitten und Beitrittsanfragen lassen sich direkt in der Glocke erledigen.
- Der Eingang hat eine Seitenleiste mit Bereichen und eine Ansicht „Erledigt“ mit Rückgängig.
- In den Einstellungen wählen Sie je Bereich „Aus“, „Sofort“ oder „Zusammenfassung“, dazu Ruhezeiten.
- Daten und Uhrzeiten in E-Mails stehen in Ihrer Sprache und in deutscher Zeit, auch im Betreff.
- Nachweise, Berichte und Protokollauszug teilen Briefkopf, Schrift und Farben mit der Rechnung.
- Benachrichtigungs-Mails lassen sich direkt aus dem Postfach abbestellen.
- Meldungen zu Rechnungen, bestätigter Adresse und gescheiterten Berichten führen auf die richtige Seite.
Plattform
- Die Navigation der Docs zeigt alle Bereiche in Gruppen, der gelesene Bereich steht offen mit allen Seiten.
- Auf dem Telefon öffnet die Kapitel-Lade bei der aktuellen Seite und schließt sich nach der Wahl.
- Mit der Tastatur sehen Sie in Navigation und Suchfeld jederzeit den Fokus, Escape schließt die Kapitel-Lade.
- Die Entwickler-Docs haben dieselbe Navigation mit Gruppen, Seitenzahlen und offenem Bereich.
- Breite Codebeispiele und Tabellen in der Dokumentation lassen sich mit der Tastatur ansteuern und verschieben.
- Angesprungene Überschriften landen unter der klebenden Leiste statt dahinter.
2026-10-20
Plattform 0.10.0 · Portal 0.6.3 · Betreiber-Konsole 0.6.3 · Website 0.6.3 · Entwicklerseite 0.2.5 · Anzeige 0.6.1 · Webplayer 0.2.5 · KI-Anbindung 0.2.5 · Vorschaubilder 0.2.5
- Die Detailansicht eines Eintrags im Änderungsprotokoll zeigt keinen Abschnitt „Sammelaktion“ mehr. Er blieb immer leer.
- Das Recht „Protokoll vollständig abrufen“ entfällt. Es hatte keine Wirkung.
- Sieben Apps haben neue Adressen im Store und im Handbuch: Aushang, Leinwand, Kalender, Menükarte, Tagesschau, Notdienst und Öffnungszeiten. Links auf die bisherigen Adressen, auch aus Mails und Lesezeichen, führen auf die neuen.
- Die App Kalender steht im Store jetzt unter
/apps/discover/calendar, ihre Seite in Ihrem Konto unter/apps/calendarund das Handbuch unter/docs/apps/calendar. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen. - Die App Menükarte steht im Store jetzt unter
/apps/discover/menu-board, ihre Seite in Ihrem Konto unter/apps/menu-boardund das Handbuch unter/docs/apps/menu-board. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen. - Keine sichtbare Änderung. Die App zeigt ihre Meldungen weiter wie gewohnt.
- Die App Aushang steht im Store jetzt unter
/apps/discover/notice-board, ihre Seite in Ihrem Konto unter/apps/notice-boardund das Handbuch unter/docs/apps/notice-board. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen. - Die App Öffnungszeiten steht im Store jetzt unter
/apps/discover/opening-hours, ihre Seite in Ihrem Konto unter/apps/opening-hoursund das Handbuch unter/docs/apps/opening-hours. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen. - Die App Notdienst steht im Store jetzt unter
/apps/discover/pharmacies-on-duty, ihre Seite in Ihrem Konto unter/apps/pharmacies-on-dutyund das Handbuch unter/docs/apps/pharmacies-on-duty. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen. - Die App Tagesschau steht im Store jetzt unter
/apps/discover/tagesschau, ihre Seite in Ihrem Konto unter/apps/tagesschauund das Handbuch unter/docs/apps/tagesschau. Links auf die bisherigen Adressen führen dorthin weiter. Szenen, Einstellungen und Daten bleiben, wie sie sind, und Sie müssen nichts erneut bestätigen. - Die Leinwand läuft unter einer neuen internen Kennung. Ihre Leinwände, Buchungen und Szenen bleiben, wie sie sind, und das Handbuch steht unter
/docs/apps/video-wall. Links auf die bisherige Adresse führen dorthin weiter.
2026-10-19
Plattform 0.8.0 · Portal 0.6.1 · Betreiber-Konsole 0.6.1 · Website 0.6.1 · Entwicklerseite 0.2.3 · Anzeige 0.5.3 · Webplayer 0.2.3 · KI-Anbindung 0.2.3 · Vorschaubilder 0.2.3
- Erscheint die neue Fassung einer App erst nach dem Ende der Auslauffrist Ihrer bisherigen Fassung und braucht sie Ihre Zustimmung, stellen wir nicht mehr sofort um. Sie haben ab ihrem Erscheinen sieben Tage Zeit für die Entscheidung, und der Reiter Update nennt den Stichtag. Bis dahin läuft die App in ihrer bisherigen Fassung weiter, danach stellen wir um. Verlangt die neue Fassung nichts Neues, übernehmen wir sie wie bisher still.
- Auf Englisch heißt die App Aushang jetzt Notice board, im Store, im Szenen-Editor und auf unserer Website.
- Updates dieser App übernehmen wir still, solange ihre Bedingungen dieselben bleiben. Ihre Zustimmung brauchen wir erst wieder, wenn die Bedingungen in einer neuen Fassung erscheinen.
- Das kleinste Paket heißt überall Starter: im Portal, im Store, in der Abrechnung, in der Auswertung, in den E-Mails zu Ihrem Paket und im Handbuch, so wie schon auf unserer Website und bei der Registrierung.
- Im Lauftext bearbeiten Sie jede Meldung als eigenen Eintrag einer Liste. Sie verschieben Meldungen nach oben oder unten, entfernen sie oder fügen neue hinzu, und bei zwanzig Meldungen ist die Liste voll. Eine Meldung, die Sie leer lassen, erscheint nicht auf dem Display, auch nicht als leere Spur einer Meldungswand.
- In der Weltzeit wählen Sie die Zeitzone eines Orts über eine Suche. Sie finden jede Zeitzone über ihren deutschen oder englischen Namen, etwa „Wien“ oder „Vienna“, auch Orte außerhalb der bisherigen Auswahl wie Kathmandu. Der Name des Orts folgt der gewählten Zeitzone, solange Sie ihn nicht selbst geschrieben haben, und ein neuer Ort bekommt weiterhin eine Zeitzone, die noch kein anderer Ort zeigt.
- Zeitpunkte wählen Sie im Editor jetzt mit einem Kalender, einer Uhrzeit und der Zeitzone, in der Ihre Angabe gilt. Das gilt für den Zielzeitpunkt und den Start des Fortschrittsbalkens im Countdown und für den Ereignis-Zeitpunkt im Tage-Zähler. Ein Datumsformat abzutippen ist nicht mehr nötig.
- Die Zeitzone von Uhr, Wort-Uhr und Kalender finden Sie über eine Suche mit deutschen und englischen Ortsnamen, etwa „Wien“ oder „Vienna“. Die Suche umfasst alle Zeitzonen, nicht mehr nur eine Auswahl. Ganz oben steht „Zeitzone Ihrer Organisation“, damit folgt das Widget der Zeitzone, die Ihre Organisation eingestellt hat.
- Ihre bisherigen Einstellungen gelten weiter und erscheinen im neuen Formular. Kann der Editor einen früher eingetragenen Zeitpunkt nicht lesen, sagt er es Ihnen, und Sie wählen Datum und Uhrzeit neu. Eine früher eingetragene Zeitzone, die es nicht gibt, nennt die Suche als unbekannt.
- Apps mit eigenen Bedingungen fragen bei einem Update nur dann nach Ihrer Zustimmung, wenn die Bedingungen in einer neuen Fassung erscheinen. Eine neu formulierte Kurzfassung allein verlangt keine erneute Zustimmung.
2026-10-18
Plattform 0.7.0 · Portal 0.6.0 · Betreiber-Konsole 0.6.0 · Website 0.6.0 · Entwicklerseite 0.2.2 · Anzeige 0.5.2 · Webplayer 0.2.2 · KI-Anbindung 0.2.2 · Vorschaubilder 0.2.2
- Eine Szene, deren Widget eine Fassung festhält, die es nicht mehr gibt oder deren Auslauffrist vorbei ist, lässt sich nicht mehr veröffentlichen. Dasselbe gilt für ein Widget einer App, die Ihre Organisation nicht installiert hat. Der Hinweis nennt den Grund in einem Satz.
- Die Fassungen einer App sind über die Schnittstelle abrufbar, mit dem Tag, an dem sie allen Organisationen offenstanden, und mit dem, was in ihnen neu ist.
- Wartet ein Update einer App auf Ihre Zustimmung, läuft die App auf Ihren Displays in ihrer bisherigen Fassung weiter, mit ihren Daten und allem, dem Sie zugestimmt haben. Was die neue Fassung zusätzlich verlangt, gilt erst, wenn Sie zustimmen.
- Wir fragen Sie jetzt auch, bevor eine neue Fassung einer App Daten an einen weiteren Dienst schickt, eine weitere Verbindung zu einem Ihrer Konten braucht oder beim Entfernen anders mit ihren Daten umgeht.
- Bevor eine neue Fassung einer App allen Organisationen offensteht, prüfen wir sie so, wie Sie sie im Store sehen werden, und eine zweite Person bei uns gibt sie frei. Jede neue Fassung, die Sie erreicht, sagt unter „Neu in dieser Fassung“, was sich für Sie ändert.
- Über ein App-Update entscheiden Sie im Reiter „Update“ der App. Dort stehen die Fassung, der Grund, was in der neuen Fassung neu ist, was sich an Bedingungen, Rechten und Zugriffen ändert, welche Folgen die Entscheidung für Ihre Szenen hat und, wenn es einen gibt, der Stichtag.
- Der Hinweis über der Seite, „Meine Apps“ und die Palette des Szenen-Editors führen in diesen Reiter. Wartet ein Update, trägt die App in „Meine Apps“ den Status „Update wartet“, und ihre Widgets bleiben im Editor mit diesem Grund sichtbar, statt zu verschwinden.
- Nach der Entscheidung zeigt der Reiter die früheren Entscheidungen mit Datum und Fassung: installiert, angenommen, still übernommen, abgelehnt oder nach einer Auslauffrist umgestellt.
- Spielen Szenen nach einem großen Sprung einer App noch ihre bisherige Fassung, heben Sie sie im selben Reiter auf die installierte Fassung.
- Ein Update einer App, das nichts Neues verlangt, übernehmen wir, sobald die Fassung allen offensteht. Verlangt eine Fassung neue Rechte, neue Zugriffe auf Ihre Daten oder neue Bedingungen, wartet sie auf Ihre Zustimmung.
- Lehnen Sie ein Update ab, bleibt die App auf ihrer Fassung, und wir fragen erst bei der nächsten Fassung wieder.
- Ihre Szenen folgen der installierten Fassung einer App bei kleinen Schritten von selbst. Nach einem großen Sprung bleiben sie bei der Fassung, die sie bisher gespielt haben, bis Sie sie auf die installierte Fassung heben.
- Läuft eine Fassung aus, nennen wir die Frist. Danach stellen wir die App und Ihre Szenen auf die nächste gültige Fassung um und benachrichtigen Sie darüber.
- Der Store zeigt über den Apps, wie viele es gibt, wie viele in Ihrem Paket liegen und wie viele ein größeres Paket brauchen. Wartet ein Update auf Ihre Entscheidung, steht es als Band darüber und führt in den Reiter „Update“ der App.
- Sie filtern nach Kategorie, Lage, Status, Branche und Sprache, suchen nach Namen und sortieren nach Empfehlung, neu, zuletzt aktualisiert oder alphabetisch. Sammlungen wie „Sofort startklar“ und „Aktualisiert diese Woche“ stehen als Streifen über dem Raster. Auf dem Telefon liegen die Filter hinter einem Knopf, der zählt, was gesetzt ist. Jede Auswahl steht in der Adresse und lässt sich teilen.
- Der Eintrag einer App nennt neben Name und Herausgeber, was sie Ihre Organisation kostet, und bietet genau eine Handlung mit ihrem Grund: Installieren, Buchen und installieren, Paket ansehen, Zur App, Update ansehen oder, wenn Sie selbst nicht installieren dürfen, die Bitte an die Inhaber mit einem Satz von Ihnen. Darunter stehen fünf Reiter: Überblick, Ansichten, Daten & Zugriff, Einrichtung und Fassungen.
- Nach einer Buchung führt die Bestätigung direkt in die Installation der gebuchten App.
- Die Leinwand steht im Store als eigene Kachel mit dem Weg in die Buchung. „Meine Apps“ führt sie nicht mehr als App.
- Die Seite einer installierten App zeigt den echten Stand der Einrichtung und die Szenen, in denen die App steckt, mit dem Weg in jede dieser Szenen und in eine neue. Im Reiter „Update“ bitten Manager die Inhaber um eine Entscheidung, eine gesendete Bitte steht dort mit Datum.
- In den Einstellungen der Organisation legen Sie die Branche fest, der Store zeigt Ihnen dann die passenden Apps zuerst.
- Bittet jemand aus Ihrem Team darum, eine App zu installieren oder über ein Update zu entscheiden, bekommen alle Inhaber der Organisation eine Nachricht im Portal und eine E-Mail mit dem Satz, den die Person dazugeschrieben hat. Dieselbe Bitte geht innerhalb von sieben Tagen nur einmal hinaus.
- Die Daten einer deinstallierten App lassen sich zum Löschen vormerken. Nach 30 Tagen löscht die Plattform sie endgültig. Bis dahin können Sie das Löschen abbrechen, und installieren Sie die App wieder, bricht es von selbst ab.
- Weisen Sie einem Display Inhalt zu, in dem eine App steckt, die auf diesem Gerät nicht läuft, sagt Ihnen die Zuweisung, welche App das ist. Zugewiesen wird trotzdem.
- Der Store und alle Apps sprechen jetzt Englisch, wenn Ihr Portal auf Englisch steht: Name, Beschreibung, Funktionen, Einrichtung, Datenzugriff, Rechte und die Kurzfassung der Bedingungen jeder App. Fehlt eine Übersetzung, zeigen wir den deutschen Text.
- Jede Sache hat ein Wort. Die Nummer einer App heißt Fassung, die Gliederung des Stores Kategorie, die Daten einer App Datenbereich. Eine App, die Ihr Paket nicht enthält, steht auf „Nicht in Ihrem Paket“, eine App, die wir abgeschaltet haben, auf „Abgeschaltet“. Die Klassen heißen Pro und Add-on, Apps aus jedem Paket tragen keine Marke. Die Funktion für mehrere Displays heißt überall Leinwand, und jede Leinwand wird einzeln gebucht.
- Wartet ein Update auf Ihre Entscheidung, läuft die App bis dahin in ihrer bisherigen Fassung weiter. Neu einsetzen lassen sich ihre Widgets erst nach der Entscheidung. Die Texte der Apps sind klarer geschrieben, ohne Fachjargon und mit Display statt Bildschirm.
- Die Einstellungsformulare von Apps, deren installierte Fassung noch aus der Zeit vor den signierten Fassungen stammt, erscheinen im Szenen-Editor wieder vollständig.
- Der Store zeigt jetzt, worauf die App läuft. Am Inhalt ändert sich nichts.
- Passt eine Fassung einer App nicht zur Anzeige, zeigt das Widget den Satz „Diese Fassung der App passt nicht zu dieser Anzeige.“ statt einer leeren oder fehlerhaften Fläche. Ein fehlerhaftes Bündel lädt die Anzeige gar nicht erst und sagt das ebenso in einem Satz.
- Ein Display spielt jede App in genau einer Fassung, auch wenn mehrere seiner Szenen sie verwenden. Das ist die Fassung, die Ihre Organisation installiert hat. Hält eine Szene die App bewusst in einer älteren Fassung, spielt das Display diese für alle seine Szenen, und die Szene trägt im Editor den Hinweis „Ältere Fassung gehalten“ samt dem Weg zurück. Sobald Sie die Szene auf die installierte Fassung heben, verschwindet der Hinweis.
- Wechselt die Fassung einer App, bleibt auf dem Bildschirm das bisherige Widget stehen, bis das neue geladen ist. Die Fläche wird dazwischen nicht leer.
- Die App nennt jetzt die Fassung der Anzeige, die sie braucht. Am Inhalt ändert sich nichts.
- Das Mandantenportal und die Anzeige laden beim Start rund ein Sechstel weniger Code: Die Verträge zwischen den Bausteinen reisen jetzt nur noch in den Teilen mit, die eine Fläche wirklich liest.
- Die Lizenzhinweise Dritter auf der Website nennen den Stand der aktuellen Abhängigkeiten.
- Der Szenen-Editor zeigt jede App in der Fassung, die Ihre Organisation installiert hat: dieselben Widgets, Einstellungen und Formulare wie auf Ihren Displays. Bisher brachte der Editor die jüngste Fassung jeder App selbst mit. Lässt sich eine Fassung nicht laden, nennt der Platzhalter im Editor den Grund.
- Bilder der Menükarte aus der Mediathek, das Motiv hinter der Karte wie das Bild eines Eintrags, zeigt ein Bildschirm jetzt auch ohne Netz. Sie laufen über denselben Weg wie die Bilder aller anderen Widgets. Ein Bild mit einer Web-Adresse braucht weiterhin Netz.
- Die Apps auf der Website stehen jetzt so da, wie sie im Store stehen: mit dem Namen und dem Satz aus ihrem Store-Eintrag, je Bereich von A bis Z. Die Bildschirmwände führt die Website als Funktion der Plattform und nicht mehr als App.
2026-10-17
Plattform 0.6.0 · Portal 0.5.1 · Betreiber-Konsole 0.5.1 · Website 0.5.1 · Entwicklerseite 0.2.1 · Anzeige 0.5.1 · Webplayer 0.2.1 · KI-Anbindung 0.2.1 · Vorschaubilder 0.2.1
- Jede Fassung einer App ist in allen Umgebungen dieselbe. Sie wird einmal gebaut und signiert, und die Plattform prüft die Signatur, bevor sie die Fassung anbietet.
- Steht die erste so gebaute Fassung einer App bereit, stellt die Plattform Installationen und Szenen darauf um. Verlangt sie neue Rechte, fragt das Portal wie bei jeder neuen Fassung nach der Zustimmung.
- Displays prüfen neue Fassungen einer App, bevor sie sie zeigen. Ein Gerät mit SzeneraOS nimmt eine neue Fassung nur an, wenn wir sie signiert haben und keine ihrer Dateien verändert ist. Ein Display im Browser vergleicht die Startdatei der App vor dem Laden mit unserer Prüfsumme. Passt etwas nicht, zeigt die Fläche den Hinweis, dass die App nicht verfügbar ist.
- Eine neue Fassung einer App verdrängt die bisherige nicht mehr. Szenen, die mit der bisherigen Fassung veröffentlicht wurden, zeigen sie nach einer Aktualisierung der Plattform unverändert weiter.
- Web-Displays zeigen eine neue Fassung einer App sofort an. Bisher stand an ihrer Stelle eine Weile der Hinweis „Dieses Widget ist auf diesem Display nicht verfügbar.“
- Apps werden ab dieser Fassung vor der Auslieferung geprüft und signiert, und jede Umgebung erhält dieselbe Fassung. Am Inhalt und an der Bedienung der Apps ändert sich nichts.
- Die Apps für Samsung- und LG-Fernseher lassen eine eingebettete fremde Seite nicht mehr aus der Anzeige heraus auf eine andere Adresse wechseln oder ein Fenster über die Anzeige legen.
- Die Lizenzhinweise Dritter auf der Website nennen den Stand der aktuellen Abhängigkeiten.
- Ein Film, der einem Display direkt zugewiesen oder in einer Playlist verplant ist, läuft jetzt auch dann, wenn das Display nur die Wiedergabe-Fassung des Films bekommt. Bisher blieb die Fläche in diesem Fall bei „Keine aktive Szene“, während derselbe Film in einer Szene lief.
2026-10-15
Plattform 0.5.0 · Portal 0.5.0 · Betreiber-Konsole 0.5.0 · Website 0.5.0 · Entwicklerseite 0.2.0 · Anzeige 0.5.0 · Webplayer 0.2.0 · KI-Anbindung 0.2.0 · Vorschaubilder 0.2.0
- Ein Gerät lässt sich in seiner Akte neu koppeln, auf den Werkszustand setzen oder aus der Organisation entfernen.
- Ein verlorenes oder gestohlenes Gerät lässt sich als verloren melden, danach kann es sich nirgends mehr anmelden.
- Wer das letzte Display eines Geräts entfernt, entscheidet dabei, was mit dem Gerät geschieht.
- Jedes Gerät trägt einen Namen, den Sie ändern können.
- Der Werkszustand ist kein Fernwartungsbefehl mehr, sondern ein Schritt im Lebenszyklus des Geräts.
- Ein weiteres Display an einem Gerät heißt ohne Wunschnamen nach der Seriennummer des Geräts mit seiner Nummer, etwa „Display 7AA9 · 2“.
- Die Display-Akte nennt im Kopf das Gerät, an dem das Display hängt, mit dem Namen aus seiner Geräteakte.
- Die Karte „Das Gerät dahinter“ trägt den Namen des Geräts auch für Rollen, die die Geräteakte nicht öffnen dürfen.
- Meldet sich ein Gerät mit neuer Identität, erscheint der Hinweis in einer geöffneten Geräteakte sofort und verschwindet nach der Entscheidung auch in jedem anderen Fenster.
- Meldet sich ein gekoppeltes Gerät nach dem Neuaufsetzen mit neuer Identität, zeigt die Geräteakte oben einen Hinweis mit drei Wegen: Annehmen und die Displays behalten, Annehmen und neu koppeln oder Sperren.
- Die Inhaber erfahren davon in der Glocke und per E-Mail.
- Mit „Annehmen, Displays behalten“ läuft das Gerät mit seinen Displays, seinem Programm und seinem Namen weiter, ohne neue Kopplung.
- Bis zur Entscheidung zeigt das Gerät „Wartet auf Bestätigung im Portal“ mit seinem Namen.
- Ein gesperrtes Gerät sagt auf dem Bildschirm, dass es gesperrt ist und wer weiterhilft.
- Die Anzeige auf Playern mit SzeneraOS aktualisiert sich ohne Neustart des Geräts. Bewährt sich eine neue Fassung nicht binnen weniger Minuten an jedem Bildschirm, kehrt der Player von selbst zur vorigen zurück.
- Web-Displays laden eine neue Fassung der Anzeige von selbst, zwischen zwei Szenen und in der Regel binnen einer Stunde.
- Ein frisch eingerichteter Player zeigt, bis er die Anzeige zum ersten Mal geholt hat, eine Seite mit dem Stand seiner Verbindung.
- Die Geräteakte nennt in der Zeile „Anzeige“ die Fassung und am Player das Datum des Bündels.
- Das Protokoll eines Players nennt bei einer Aktualisierung, welcher Teil sich geändert hat: die Anzeige, die Fernwartung oder SzeneraOS.
- Die Karte „Software“ in der Geräteakte zeigt je Baustein (Anzeige, Wirt, Fernwartung, SzeneraOS), was läuft und was laufen soll, mit einem Zustand: aktuell, wird aktualisiert, zurückgenommen oder veraltet. Bei einer Rücknahme steht der Grund dabei.
- Die Geräteakte nennt den Kanal, dem Anzeige, Fernwartung und SzeneraOS eines Geräts folgen. Wechselt das Gerät gerade, steht dabei, welchem Kanal es noch folgt.
- Die Geräteliste nennt unter dem System die Fassung der Anzeige, bei einer Fire-TV-App oder Android-App den Namen der App, und kennt den Filter „Anzeige veraltet“.
- Neue Fassungen der Anzeige erreichen einen verbundenen Bildschirm binnen fünf Minuten statt erst beim nächsten regelmäßigen Abgleich.
- Das Servicemenü am Player mit SzeneraOS öffnet sich auch dann, wenn die Anzeige hängt, das Gerät kein Netz hat oder noch nicht gekoppelt ist. Ohne Netz zeigt es die Angaben aus dem Portal mit dem Stand, von wann sie sind.
- Das Menü nennt das Gerät mit dem Namen aus seiner Geräteakte. Eine Umbenennung im Portal kommt beim nächsten Blick an.
- Bleibt ein Player beim Start mit dem Ladebalken stehen, zeigt der Bildschirm nach zwei Minuten einen QR-Code mit dem Bericht für den Support und den Satz, wie sich das Menü öffnet.
- Das Betriebsprotokoll eines Geräts nennt im Bereich „Vor Ort“, wann jemand das Servicemenü geöffnet und geschlossen hat, und jede App, die das Gerät nicht laden konnte.
- Für professionelle Samsung-Panels mit Smart Signage gibt es die App Szenera Display als eigenes Paket. Das Panel installiert es über seinen URL Launcher, ab Tizen 7.0 „Custom App“ genannt, von einer Adresse, die Sie einmal am Panel eintragen, und startet die App danach bei jedem Einschalten von selbst. Eine neue Fassung der App holt das Panel beim nächsten Neustart. Die App ist noch an keinem Panel abgenommen, und auf Panels von Kunden lässt sie sich erst installieren, wenn Samsung sie für alle Panels signiert. Das Handbuch beschreibt den Weg unter „Samsung-Fernseher und Samsung-Panel einrichten“, mit den Einstellungen für den Dauerbetrieb und dem, was später dazukommt.
- Für professionelle LG-Panels mit webOS Signage gibt es die App Szenera Display als eigenes Paket. Das Panel installiert es über seinen SI-Server oder von einem USB-Stick und startet die App danach bei jedem Einschalten von selbst, auch nach einem Stromausfall. Die App ist noch an keinem Panel abgenommen. Das Handbuch beschreibt den Weg unter „LG-Fernseher und LG-Panel einrichten“, mit den Einstellungen für den Dauerbetrieb und dem, was später dazukommt.
- Player mit SzeneraOS aktualisieren ihre Fernwartung ohne Neustart des Geräts, und die Anzeige läuft dabei weiter. Meldet sich eine neue Fassung nicht binnen weniger Minuten oder stürzt sie kurz nach dem Wechsel wiederholt ab, kehrt der Player von selbst zur vorigen zurück.
- Nach „Werkszustand herstellen“ startet die Fernwartung mit der Fassung, die das Betriebssystem mitbringt, und holt sich danach selbst die freigegebene.
- Beim Start setzt der Bildschirm das Startbild des Geräts fort: dasselbe Logo, derselbe Ladebalken und eine Statuszeile, ohne schwarzes Bild dazwischen.
- Während ein Update eingespielt wird, zeigt der Bildschirm „Update wird installiert“ mit Fortschritt und danach „Gerät startet für das Update neu“.
- Die Verwaltung der Apps Notdienst und Öffnungszeiten sagt bei einem Fehler, was passiert ist und was Sie tun können.
- Ist die Plattform gerade nicht erreichbar, bittet die Meldung, es in einer Minute noch einmal zu versuchen und uns zu benachrichtigen, wenn es dabei bleibt.
- Die technische Angabe steht klein unter der Meldung, damit Sie sie uns bei einer Rückfrage nennen können.
- Ein WebDisplay zeigt wieder einen Kopplungscode, sobald seine Organisation es freigegeben hat.
- Kopplungsbildschirm und Identifizieren zeigen keine internen Kennungen mehr.
- Ein WebDisplay nennt dort stattdessen die letzten vier Zeichen seiner Seriennummer.
- Neu gekoppelte Displays heißen nach ihrem Gerät, etwa „Display 7AA9“.
- Ein frisch gekoppeltes Display lässt sich im Assistenten sofort benennen und einrichten.
- Die Kachel zeigt gleich nach dem Koppeln ein Bild.
- Die Fehlermeldung beim Einrichten nennt den Grund.
- Ein Bildschirm im Browser zeigt im Tab jetzt „Szenera Anzeige“ statt eines alten Arbeitsnamens.
- An der Fire-TV-App und der Android-App steht in der Geräteakte, ob die App nach dem Einschalten von selbst startet: „Selbststart“ oder „Selbststart gesperrt“. Ist er gesperrt, kommt der Bildschirm nach einem Stromausfall nicht von allein zurück.
- Ein Web-Display meldet jetzt auch ohne Display-Erweiterung, ob sein Tab im Vordergrund liegt. In der Geräteakte steht dann „Browser-Tab“ mit „zeichnet“ oder „im Hintergrund“.
- Die Display-Erweiterung für Chrome kommt in einer neuen Fassung. Für das Bildschirmfoto wählen Sie in ihren Einstellungen einmal „Bildschirmfotos erlauben“, denn Chrome gibt das Bild eines Tabs nur mit dieser Berechtigung her. Danach laden Sie die Anzeige-Seite einmal neu, bis dahin fehlt dort das Bildschirmfoto.
- Die Anleitung für Samsung-Fernseher und Samsung-Panels ordnet die Wege neu: die App Szenera Display für Fernseher aus dem Handel, sobald sie in Samsung Apps steht, bis dahin der Browser des Fernsehers, und der URL Launcher der Panels. Sie sagt, was ein Fernseher aus dem Handel nicht kann: Er startet die App nur mit der Einstellung „Autorun Last App“ von selbst, und Bildschirmfoto und Neustart aus dem Portal gibt es dort nicht.
- Die Anleitung für LG-Fernseher und LG-Panels ordnet die Wege neu: die App Szenera Display für Fernseher aus dem Handel, sobald sie im LG Content Store steht, bis dahin der Browser des Fernsehers, und der Web Launcher der Panels. Sie sagt, welche webOS-Fassung welche Adresse braucht, und was ein Fernseher aus dem Handel nicht kann: Er startet keine App von selbst, und den Bildschirmschoner schaltet keine App ab.
- Die Geräteliste nennt in der Spalte „System“, worauf die Anzeige läuft: bei einem Player SzeneraOS mit Fassung und Kanal, bei jedem Gerät ohne SzeneraOS „Browser“.
- Die Geräteakte nennt die Teile der Software getrennt: Anzeige, Wirt, Fernwartung und SzeneraOS. Eine Zeile, die es auf dem Gerät nicht gibt, fehlt. Ein Web-Display zeigt nur die Anzeige und darunter den Satz, dass es weder Fernwartung noch SzeneraOS hat.
- Läuft die Anzeige in der Fire-TV-App, steht die App mit ihrer Fassung als Wirt da und darunter in Worten, was sie kann, etwa „Bildschirmfoto, Neustart nur mit Systemrecht“. Im Kopf der Geräteakte steht dann „Fire-TV-App“ statt „Web-Display“.
- Mit der Display-Erweiterung steht die Erweiterung mit ihrer Fassung als Wirt da und darunter „Bildschirmfoto“.
- Ein Web-Display zeigt in der Geräteakte kein Systemabbild mehr, und die Karte „Das Gerät dahinter“ nennt an ihm keine Systemfassung mehr.
- Trägt eine App eine Fähigkeit des Displays, steht ihr Name mit Fassung darunter, etwa „Fire-TV-App 1.0.0“.
- Was nur mit SzeneraOS geht, begründet die Karte „Was dieses Display kann“ mit „Nur an einem Gerät mit SzeneraOS“.
- „Web-Display“ steht im Portal überall mit Bindestrich.
- Die Lizenzhinweise Dritter auf der Website nennen den Stand der aktuellen Abhängigkeiten.
- Zieht ein App-Baustein auf eine neue Adresse um, holt der Bildschirm ihn von dort nach, ohne dass das Gerät neu starten muss.
- Beim Start lädt der Bildschirm jeden App-Baustein nur noch einmal statt bis zu dreimal. Auf langsamen Verbindungen erscheint das erste Bild dadurch früher.
- Öffnet ein Bildschirm die Anzeige mit einem Browser, der für diese Adresse zu alt ist, zeigt er jetzt einen Hinweis statt einer leeren Fläche. Unter der Adresse für aktuelle Browser nennt der Hinweis die Adresse für ältere Bildschirme, unter dieser sagt er, dass das Gerät nur mit einem Player läuft.
- Player mit SzeneraOS haben ein Servicemenü am Bildschirm. Strg+Alt+S oder fünfmal OK auf der Fernbedienung öffnet es, eine Mausbewegung zeigt zehn Sekunden lang einen Knopf dafür. Es zeigt Netz, Cloud, Inhalt und die Ursache, wenn etwas fehlt.
- Fehlt einer Szene das App-Bundle einer App oder lässt es sich nicht laden, nennt die erste Fläche des Menüs die App und den nächsten Schritt.
- Unter „Info“ trägt ein QR-Code den Bericht als Text fürs Handy, ohne Kennungen und Kennwörter.
- Die Fire-TV-App nimmt Bildschirmfotos jetzt aus ihrem Fenster auf. Am Fire TV Stick 4K Max kam bisher ein schwarzes Bild an. Ist ein Bild trotzdem vollständig schwarz, etwa weil ein Film den ganzen Bildschirm füllt, steht im Portal statt des Bildes ein Satz mit dem Grund.
- Läuft die Fire-TV-App auf einem Amazon Signage Stick, nennen Geräteakte und Geräteliste sie „Fire-TV-App auf dem Signage Stick“. Die Karte „Software“ sagt dort, dass der Hersteller das Gerät verwaltet. Auf einem Fire TV aus dem Handel bleibt alles, wie es war.
- Das Handbuch hat einen Abschnitt zum Amazon Signage Stick: was er anders macht, warum Szenera dort erst nach der Freischaltung durch Amazon erscheint und was Sie dann tun.
- Displays im Browser, auf Fire TV und auf Samsung-Bildschirmen laden die Widgets Ihrer Apps jetzt vollständig, auch solche, die beim Start weitere Teile nachladen.
- Eine Szene, die eine nicht mehr angebotene Fassung einer App verwendet, zeigt deren Widgets trotzdem. Das Display nimmt dafür die Fassung, die Ihre Organisation installiert hat.
- Lässt sich ein Widget auf einem Display nicht laden, steht an seiner Stelle ein Hinweis statt einer leeren Fläche.
2026-09-16
Plattform 0.4.20 · Portal 0.4.21 · Betreiber-Konsole 0.4.17 · Website 0.4.18 · Entwicklerseite 0.1.0 · Anzeige 0.4.10 · KI-Anbindung 0.1.2 · Vorschaubilder 0.1.1
Wichtig
- api — Vormerkung als eine Spalte, Vorschauen ohne Übergangsfelder
- betrieb — Kündigungskennzeichen fällt, die Zielmenge spricht
- contracts — Übergangsfelder der Vorschauen und die Spalte fallen
- db — Kündigungskennzeichen fällt, Zielmenge bekommt ihren Index
Neu
- api — Preise des Bestands nachziehen und ein Riegel davor
- api — Frist bei Senkung, Einfrieren trotz Zahlungsverzug
- api — Bildschirmfoto eines Displays als Bytes ausliefern
- api — Render-Bild und Grafik-Motive als Endpunkte
- api — Lizenz-Durchsetzung live und Vormerkung je Position
- api — Einzelwege als Kaufweg-Aufträge, Meldungen und Erinnerung
- api — Abrechnungszyklus mit Rechnungsweg und Stripe-Weg (W2/W3)
- api — Periodenbeginn als ein Griff, Anker-Tag mit Monatsklemmung
- betrieb — drei Lagen der Durchsetzung in Akte, CLI und Docs
- betrieb — Gerätestatus mit Grund, Docs nachgezogen
- betrieb — Eingefrorene Displays in Betreiber-Sicht und CLI
- betrieb — Betreiber-Sicht, CLI und Belege zeigen die Vormerkung
- billing — Feld der USt-IdNr. sagt, wie die Nummer aussehen muss
- billing — USt-IdNr. nur noch mit Länderkürzel annehmen
- ci — Lizenzinventur mit Regelwerk, Klärungsliste und SBOM-Stempel
- cli — abo periodenpreise-nachziehen als Betreiber-Griff
- cli — Lizenzlage im Werkzeug zeigt die Vormerkung
- contracts — Fehlercode und Weg der Preis-Rückrechnung
- contracts — Verträge und Beispiele der Phase 2 Runden 3–5
- contracts — Stichtag der Vormerkungen, Testphase, Regel am Vorgang
- contracts — Vormerkung je Position und eingefrorene Displays
- contracts — Position darf mit Menge null vorgemerkt bestehen
- contracts — Mengen-Vorschau nennt das Paket-Minimum
- contracts — Gleichstand-Signal und Beispiele aus dem Planer
- contracts — Riegel und Richtung an den Einzelweg-Vorschauen
- contracts — Einzelweg-Vorschauen nennen Regel und Zielstand
- contracts — Vorschau und Vormerkungen des Abrechnungszyklus
- contracts — Vertrag und Position tragen Anker-Tag und Vormerkungen
- gehaeuse — Entwurf für den 3D-Druck, Blätter, 3D-Vorschau, STL
- leaflet-react — eigene Leaflet-Anbindung statt react-leaflet
- marke — Umrisse, Einfarbig, gestapeltes Lockup und Farbräume
- mcp-server — Bildschirmfoto als Bildinhalt herausgeben
- mcp-server — Render-Bild über die API, Werkzeug list_graphics
- mcp-server — Dokument, Beanstandungen, Standort, fehlende Rechte
- media-library — Standbilder des Bestands in einem Zug nachziehen
- portale — Belege zeigen den offenen Betrag nach Korrekturen
- public-site — Hinweise Dritter und alle Lizenztexte der Anwendung
- recht — Abbildungen und Statuszeile in der Dokument-Pipeline
- tenant-portal — Vormerkungen je Tag, eingefrorene Lage, 1440-Gate
- tenant-portal — Karte „Vorgemerkt", Konflikt-Block, Kaufweg-Sätze
Behoben
- api — Befund-Schluessel unabhaengig von der jsonb-Reihenfolge
- api — Frist überlebt den Anker-Umzug, Freigabe beim Entkoppeln
- api — Integrations-Harness räumt ohne laufende Anwendung
- api — Vorgemerkte Neu-Position unter R2, angefasst heißt abweichend
- api — Vorlauf-Stempel nach Fenster, Paar fällt bei Mengenänderung
- api — Paket-Minimum am Zielstand, Fehlschlag je Periodenende
- api — Einzelweg-Wettlauf, Erinnerungs-Sieb, Vorlauf-Stichtag
- betrieb — Bereitschaftsprüfung nennt den Grund ihres Ausfalls
- billing — E-Rechnung lässt eine USt-IdNr ohne Länderkürzel weg
- ci — Lieferketten-Jobs melden sich an ghcr.io an
- ci — Rootfs-SBOM des Abbilds verbindlich erzeugen
- ci — CVE-Gate mit grype v0.118 und pnpm audit als Gegenprobe
- codegen — echtes PNG im Beispiel des Bild-Abrufs
- codegen — erzeugte Beispiele gegen ihr Vertrags-Schema prüfen
- composition — Kern-Widgets gegen ihr Zod-Schema prüfen
- db — die neun Wanderungen dieser Wellen laufen in einer Transaktion
- deps — HIGH-Advisories im npm- und Go-Baum schließen
- images — Container-Scan ohne node und ohne Riegel für den Deploy
- jobs — Kennungen mit Doppelpunkt früh abweisen
- mcp-server — Protokollfassung annehmen, Ursache protokollieren
- mcp-server — Display statt Bildschirm in den Werkzeug-Texten
- media-library — Medien-Jobs mit einreihbarer Auftragskennung
- ops — Puffer für git ls-files in Wächtertest und Diagrammprüfung
- ops — routen:check spricht die Nachbardienste des eigenen Slots
- release — Stücklisten und Inventur an jeden Zug hängen
- scene-snapshot — pnpm deploy unter pnpm 10 mit --legacy
- tenant-portal — Vorgemerkte Menge, Stichtag, Bestätigung
- testing — Datenbank-Reset gegen Sperr-Wettlauf gehärtet
2026-09-10
Plattform 0.4.19 · Portal 0.4.20 · Betreiber-Konsole 0.4.16 · Website 0.4.17 · Entwicklerseite 0.1.0 · Anzeige 0.4.9 · KI-Anbindung 0.1.1
Neu
- permissions — Display- und Auswertungsrechte schlüsselfähig
- recht — Dokumentvorlage mit Marke und Satzregeln für Druck und Word
Behoben
- mcp-server — Display statt Bildschirm in den Werkzeugtexten
- mcp-server — benötigte Scopes in der Ressourcenbeschreibung nennen
- mcp-server — öffentliche API-Adresse als Autorisierungsserver nennen
2026-09-08
Plattform 0.4.18 · Portal 0.4.19 · Betreiber-Konsole 0.4.16 · Website 0.4.17 · Anzeige 0.4.9
Neu
- Portal — Blätter am Schreibtisch als zentrierter Dialog
Behoben
- Portal — Rechnungsprofil speichert wieder
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